Nicolas Sloan

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Nicolas Sloan – Captain Nemo (* 01. Januar 1972 in Boston, New York, USA) ist der Sohn von Benjamin Winter und Judith Sloan, wobei er zu seinem Vater keinen Kontakt hat. Bevor er von den X-Men rekrutiert wurde leitete er sein eigenes Unternehmen.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: Amerikanisch
Geburtsdatum: 01.01.1972
Geburtsort: Boston, New York, USA
Wohnort: -

Vater: Benjamin Winter (kein Kontakt)
Mutter: Judith Sloan (Rentnerin)
Geschwister: Timothy Sloan (verstorben)

Familienstand: Verwitwet
Ehepartner: Britta Sloan
Kinder: Keine

Sexualität: Heterosexuell
Religion: Römisch-Katholisch
Sprachen: Deutsch, Englisch

Hobbies: Computer / Roboter, Baseball, Sudoku, Tassen sammeln, Comics sammeln, Bücher, Silver Surfing, Geld ausgeben!

Werdegang:
Nicolas Sloan wurde am 01.01.1972 in einer Gegend von Boston geboren, die ihn sein ganzes Leben prägte. Seine Mutter, Judith, war zum Zeitpunkt seiner Geburt Kellnerin in einem Diner und besaß bereits einen 8-Jährigen Sohn namens Timothy. Sie war nie wirklich verheiratet gewesen und lernte den Vater, Benjamin Winter, von Nick auf ihrer Arbeit kennen. Damals war er nur ein Kunde, der sich an ihrer Schönheit einen Narren gefressen hatte. Sie trafen sich sehr oft. Benjamin interessierte sich jedoch recht wenig für Timo, sodass er öfters zu kurz kam und es deutlich zu spüren bekam, dass irgendetwas anders lief. Der 8-Jährige fing daraufhin an sich in seiner Wohnsiedlung, eine Ansammlung aus Wohnwagen, eine neue Beschäftigung zu suchen. Er fing des öfteren Streit an und beklaute andere. Seine Mutter bekam es nicht mit. Sie war zu verliebt in Benjamin und sah dadurch nicht die Tatsache: Ihr neuer Mann war ein verheirateter Banker, der nie im Leben für sie sein ganzes Leben hinschmeißen wollte. Als er von der Schwangerschaft von Judith erfuhr, brach er jeglichen Kontakt ab und hinterließ ihr lediglich das Geld für eine Abtreibung. Judith war so angewiedert von dieser Gestik und dem Gedanken ein Kind zu töten, dass sie das Geld nahm und in ein Pappkarton steckte. Diesen verstaute sie irgendwo, wo sie ihn nie wieder finden wollte.

Obwohl Nicolas kein Wunschkind war, steckte seine Mutter viel Liebe und Hoffnung in ihren Sprössling. Auch Timothy bekam diese Liebe zu spüren, auch wenn dieser in nur wenigen Monaten rasch auf die schiefe Bahn geraten war und es offensichtlich genoss. In den ersten Jahren von Nicks Leben bekam er des öfteren von seinem Bruder zu spüren, dass er nicht erwünscht war. Erst als Nicolas mit etwa 5 Jahren in das Bett seines Bruders kroch, aus Angst vor dem Streit den seine Mutter mit ihrem neuen Mann, Franklin, führte, bemerkte Timothy wie es sich anfühlte jemand beschützen zu wollen. Aus einer ehemaligen Feindschaft wurde Bruderschaft. Timothy fing daraufhin an ihn zu beschützen, auch wenn er inzwischen einer Gang beigetreten war. Er ging nicht mehr in die Schule und verstrickte sich in viele dunkle Machenschaften.

Nick bekam von all dem nicht viel mit. Er war bis zu einem ersten Schultag auf der Arbeit bei seiner Mutter oder sein Bruder passte auf ihn auf. Da sie kein Geld für Spielzeug besaßen, gab ihm seine Mutter die Knobelaufgaben aus der Zeitungen, die er merkwürdig gut lösen konnte. Man konnte bereits dort sehen, dass er nicht auf den Kopf gefallen war. Der erste Schultag rückte für Nick mit 6 Jahren näher. Er freute sich eigentlich von Anfang an dort hin zu gehen. Jedoch bekam er immer wieder Probleme mit Mitschülern, die sich über ihn lustig machten oder ihn hänselten. Das lag vor allem an den abgetragenen, großen Kleidungsstücken, die er von seinem Bruder bekam, weil sie nicht genug Geld besaßen um neues zu kaufen. Normalerweise lernte er gerne, wollte mehr von der Welt wissen, aber durch die Hänseleien war es seine Mutter, die ihn desöfteren dazu motivierte weiter zu machen und zu zeigen, dass er noch viel mehr konnte. Sie wusste das er ein Talent besaß, auch wenn sie dieses bald schon nicht mehr fördern konnte. Sie musste mehr arbeiten, damit sie die Arztbehandlungen für Nick bezahlen konnte und sein Asthmaspray. Das war oft nicht einfach für alle. Timothys Aktivitäten gingen dadurch erneut unter.

In den Jahren seiner Schulkarriere nahm Nick öfters an Wissenschaftsveranstaltungen teil. Er gewann einen Preis für das beste Wissenschaftsprojekt und trat auch dem Technikclub bei. Dennoch ging der Junge in der Masse unter. Das störte ihn aber keinesfalls. So konnte er sich in aller Ruhe in Comics vergraben. Zu seiner Lieblingsreihe gehörte ein recht unbekanntes Comic aus einer Reihe, die nie berühmt wurde: "Pitboy". In diesem ging es um ein Jungen, der in ein Anzug schlüpfte, der ihm Superkräfte gab. Für ihn war die Vorstellungen in einen Anzug zu schlüpfen und stark zu sein, das wohl größte der Welt. Anfänglich blieb es auch nur ein Traum, aber dann fing er an zu versuchen zu verstehen, wie man so etwas technisch schaffen könnte. Natürlich kam er zu keinen Ergebnis, auch wenn er hinter ihrem Wohnwagen öfter versuchte etwas zusammen zu schrauben. Das Projekt war zum scheitern verurteilt.

Für Nick ging es dann zunächst auf der Highschool weiter, wo sein Ansehen nicht wirklich stieg. Sein Asthma brachte ihm eine Sportbefreiung für das ganze Jahr ein, wodurch er wieder Probleme mit Mitschülern bekam. Dennoch besaß er ein paar gute Freunde in der Schule mit denen er sich auch gut verstand. Die meiste Zeit vergrub sich Nick jedoch in Büchern und seiner Fantasie. Diese Fantasie fand irgendwann ein jähes Ende. Sein Bruder war inzwischen auf die vollkommene schiefe Bahn geraten. Er holte ihn jedoch noch immer von der Schule ab. Auf dem Weg nach Hause machten sie jedoch einen Umweg über die Freunde von Timothy. Nick ging mit rein. Was sie jedoch nicht wussten war, dass eine Gang in der Gegend war, die mit ihnen Stress hatten. Das Haus in dem sie saßen, wurde von außen beschossen. Als der beste Freund von Timo von einer Kugel getroffen wurde, schnappte sich dieser eine Waffe und rannte nach draußen auf die Straße. Als Nick ihm folgte, konnte er nur noch erkennen wie Timo die Waffe auf den Wagen richtete und mehrmals schoß. Die hintere Scheibe wurde dabei zerstört. Dann blieb der Wagen stehen. Männer stiegen aus, riefen irgendetwas das jemand getroffen wurde. Dann gingen sie in Deckung und schoßen zurück. Auf Timo der ungedeckt mit erhobener Waffe dort stand. Er wurde getroffen. Nach diesem Ereignis verschwamm die Bilder für Nick etwas. Er konnte später der Polizei nicht genau sagen, was geschehen war als er zu seinem Bruder rannte und vor ihm zum stehen kam. Tatsache war nur eins: Das Auto der Angreifer lag auf dem Dach und die Kugel ihrer Waffen waren in dutzende andere Autos eingedrungen. Timothy starb an diesem Tag am Unfallort.

Der Tod seines Bruders brachte Nick zurück in die Realität. Für einen Moment hasste er sein Leben in dieser Gegend und dieser Hass wurde zu etwas, das ihm Kraft gab nicht aufzugeben. Als Nicolas seinen High School Abschluss machte, lag ihm noch immer ein bitterer Nachgeschmack auf der Zunge. Ihm wurde an diesem Tag mehr als nur eine Sache klar. Die Realität ist kein Comic. Doch er ist das was in Comics beschrieben wurde. Am Tag wo sein Bruder starb, erwachte in Nick eine Gabe, die er nur aus Comics kannte. Er fing an damit zu experimentieren, zu lernen sie zu begreifen und stärker zu werden. Nach seinem Highschool Abschluss wollte er studieren. Ein Teil seines Geldes bekam er von seiner Mutter, die dieses noch in einer alten Kiste aufbewahrt hatte. Woher diese Summer stammt wusste Nick nicht. Judith aber wusste, dass es das Geld war, welches sie damals zurücklegte. Das Geld für die Abtreibung von Nick. Sie empfand es als richtig, dass er damit jeden zeigen sollte, wie gut er war. Sein erstes Studium Jahr begann Nicolas in Amerika und arbeitete nebenbei als Tellerwäscher um sich seine Wohnung zu leisten. In einem Austauschsemester ging es für ihn nach Deutschland. In diesem lernte er eine deutsche Studentin kennen in die er sich Hals über Kopf verliebte. Also entschloss er sich nach kurzer Überlegung sein Studium dort fortzuführen. Unter anderem aber auch, weil seine Freundin eine eigene Wohnung besaß, die ihre Eltern finanzierten. Nick brauchte dadurch für sein Studium 6 Jahre, auch weil es anfänglich sprachliche Differenzen gab. Seiner Mutter schickte er regelmäßig Geld von seinem Minijob, genau das Geld, was er normalerweise für die Miete bezahlt hätte.

1997 erhielt er dann sein Diplom in Robotic und heiratete gleichzeitig seine Britta. Seine Frau und er zogen daraufhin nach Amerika wieder. Dort gründete Nick nach langer Überlegung ein kleines Unternehmen mit dem Namen ICS, welches Aufträge von Softwarefirmen übernahm und ihnen Softwarelösungen anbot. Dabei ging es jedoch nicht durchweg um Softwareprodukten, sondern auch um die Mitarbeit an Robotern, die im Alltag verwendet wurden. Vor allem in Produktionsanlagen. Das Unternehmen gewann an Bekanntheit war aber deutlich zu klein, um irgendjemand verdrängen zu können. 2007 bekamen sie dann ihren ersten wirklichen großen Auftrag vom Militär. Hierbei ging es hauptsächlich um ein Modul, dass die Sicherheit von Schnittstellen eines Roboter schützen sollte. Ihre Lösung war einfach, simpel und günstig. Es brachte ihnen ebenso etwas mehr Geld ein und neue Aufträge. Um ihr Unternehmen etwas spezieller an die Öffentlichkeit zu tragen und zu expandieren, wurde es in CRT umbenannt. Der Erfolg bekam jedoch mit dem Tod von der Frau von Nick ein Dämpfer. Sie starb an einer aggressiven Krebsform. Auch die Liebe war durch den Krebs verschwunden. Es blieb nur ein sehr bitterer Nachgeschmack.

Nicks stürzte sich darauf in seine Arbeit. Obwohl sein Unternehmen weiterhin gut läuft, sitzt er des öfteren zu Hause an einem eignen Projekt. Er versucht eine KI zu programmieren, die einer Person nachempfunden ist. Vermutlich um zu verhindern einen Freund zu haben, der nochmal sterben könnte. Die Geschäftsidee ist einfach: Jeder braucht einen Freund, der immer an seiner Seite ist. Sei es das er ihn beschützt oder zuhört. Damit verbindet er zwei Ereignisse aus seinem Leben: Sein Bruder der ihn immer beschützt hat und seine Frau, die ihm immer zuhörte. Bis heute arbeite er daran und ist zu keinem zufriedenen Ergebnis gekommen. Um an Informationen zu gelangen, geht er auch öfters einen anderen Weg. Für diesen Zweck benutzt er den Namen "Captain Nemo". Eine Lieblingsheldenfigur von ihm.

Beruflicher Werdegang

Titel: Dipl. Ing
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/Nebenfach):
1978 - Einschulung in die Primary School von Boston
1983 - Besuch der Middle School in Boston
1986 - Besuch der High School in Boston
1990 - Besuch des College in Boston im Bereich Informatik
1991 - Abbruch des College und Umzug nach Deutschland
1991 – Beginn des Diplomstudium in Deutschland in Robotic
1997 – Erhalt des Diploms in Robotic
1998 – Arbeitet in den USA als Freelancer in verschiedenen Unternehmen
2001 – Gründet ein kleines Unternehmen in dem Aufträge von Softwarefirmen übernommen werden
2009 – Unternehmen wird in CRT umbenannt nach einem größeren, erfolgreichen Auftrag bei der U. S. Army
2016 – Erhalten verschiedene Aufträge von verschiedenen Unternehmen in kleineren Roboter Projekten

Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Weiterbildung in Projektmanagement
  • Eingetragener Kaufmann und Unternehmer von CRT (= Computer and Robotic Technology)
  • Sprachkenntnisse: Deutsch
  • Flugschein für Helikopter
  • Führerschein für LKW und Motorrad

Talente und Stärke

Mutationsnutzung: 15
Robotic-Guru: 15
Schnelle Auffassungsgabe: 15
Hacken: 15
Adrenalinschub:15

Krankenakte

Blutgruppe: AB
Größe: 190 cm
Gewicht: 85 kg
Sehfähigkeit: 90 % (Kurzsichtig/benötigt manchmal eine Brille beim Lesen)
Allergien: Hausstaub, Heuschnupfen

Haarfarbe: Dunkelblond
Augenfarbe: Blau
Hautfarbe: Hell
Körperbau: Sportlich

1972 – Gelbsucht nach der Geburt
1977 – Allergietest auf Hausstaub und Pollen
1980 – Schwerer Asthmaanfall

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
In dem folgenden Bericht handelt es sich um Dipl. Ing. Nicolas Sloan, geb. am 01.01.1972 in Boston. Mr. Sloan soll als zukünftiger Unternehmenspartner in der Entwicklung verschiedener militärischen Projekte mitwirken. Zu diesem Zweck soll nach neuem Gesetz festgestellt werden, ob er Auffälligkeiten zeigt, die ihn möglicherweise als Unternehmenspartner ausschließen.

In den Gesprächen mit Mr. Sloan war ihm nicht bewusst, dass es sich dabei um eine Analyse seiner Psyche handelte. Er ging davon aus, dass er einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen wurde. Entsprechend konnten nur die rudimentären Informationen über seinen Charakter festgestellt werden. In dem einstündigen Gespräch fiel mir auf, dass er sich sehr gewählt ausdrückt. Er gibt keine voreiligen Antworten und wirkt dadurch recht ruhig auf seine Umgebung. Die Fragen um seine Familie beantwortete er sehr knapp und wich weiteren Fragen dazu gekonnt aus. Ich zitiere hierbei seine Worte: "Geschäftliches und Privates sind zwei verschiedene Schuhe." In der weiteren Erklärung erläuterte er auch, seine Ansicht dazu, dass er seine Geschäfte niemals mit seiner Familie bespricht. Geschweige denn Details mit ihnen austauscht. Damit könnte man schlussfolgern, dass er als Geheimesträger sehr gut geeignet ist. Sein Freundeskreis beschränkt sich nur auf wenige Person, schon seit seiner Schulzeit lt. ihm. Sein neuer Assistent, Ivan Kowalski, zählt er dabei ebenso zu seinem Freunden, wobei dieser erst seit kurzen in seinem Unternehmen tätig ist. Die Analyse ergab, dass Ivan Kowalski schon desöfteren im Ausland war. Hierbei muss eine genaue Überprüfung erfolgen inieweit Mr. Kowalski vertrauenswürdig ist.

Charakterlich strahlt Mr. Sloan eine gewisse Führungsqualität aus. Er kennt seine Ziele und weiß in welche Gebiete er sich vortrauen kann. Gleichzeitig gesteht er sich jedoch ein, über vieles nicht Bescheid zu wissen und deswegen auch Fachkräfte zu verwenden, die ihm dann weiterhelfen. Zu seinen wohl größten Stärken scheint seine Redegewandtheit zu zählen. Es ist durchaus spürbar das er ein sehr großes Selbstbewusstsein besitzt und sich vieles heraus nimmt, das sich andere in einer Situation vielleicht nicht trauen würden. Obwohl die Krankheit seiner Frau auch sein Leben belastet, arbeitet er durchweg Vollzeit, wobei es fast schon ein Hang zum workerholic hat. Was sich jedoch nicht negativ auf die Entscheidung auswirkt.

[...][...Weitere Worte über das Unternehmen selbst...][...]

Alles im allen sehe ich keine Bedenken dadrinnen eine Geschäftsbeziehung mit dem Unternehmen von Mr. Sloan zu führen.
Verfasst von: Major Dr. Walkers

Mutation

Magnetokratie

Körperliche Veränderungen:
-
Mutationsanalyse:
Magnetokratie ist eine Mutation, die sich nicht auf das Erscheinungsbild des Mutanten auswirkt. Es ist eher eine körperliche Veränderung, die man nicht sehen kann, sondern höchstens zu spüren bekommt. Zieht man einen Vergleich zu einem normalen Menschen, so kann man folgende Schlussfolgerung ziehen: Ein normaler Mensch besitzt ein natürliches magnetisches Feld, wie jedes andere Objekt. Ein Mutant mit Magnetokratie hat ein unnormales magnetisches Feld. Er kann selbst bestimmen, wie es sich um ihn herum ausbreitet.

Die Mutation ist von sehr physikalischer Natur und wäre wissenschaftlich schwer zu analysieren. Der Mutant hat jedoch folgende Hauptmöglichkeiten, um die Mutation zu verwenden:

1) Erzeugung eines Magnetfeld vollkommen losgelöst von seiner eignen Person, max. Entfernung: zu diesem Objekt: Sichtweite
2) Erzeugung eines Magnetfeld um ihn selbst herum, Radius bis über 1 km
3) Erzeugung/Erweiterung eines Magnetfeld um anorganischen Objekten in den magnetische Elemente enthalten sind oder Spuren von magnetischen Elementen sind
4) Veränderung der Form und des Erscheinungsbild von anorganischen Objekten, die einen hohen Anteil an magnetischen Elementen besitzen
5) Herausziehen von Elementen, die magnetisch sind und sie zu einer neuen Form zusammenfügen, hauptsächlich möglich mit Metall
6) Manipulation von Richtung, Bewegungen von Objekten, die magnetisch sind oder Bestandteile davon besitzen
7) Spürsinn von Metall und Magnetfeldern, die in der Umgebung sind, je höher der Bestandteil umso besser spürbar

Erläuterung:
1) Die Erzeugung eines Magnetfeld vollkommen losgelöst von seiner eignen Person bedeutet, dass der Mutant nicht seine eignes Magnetfeld benutzt, sondern ein seperates weiter von sich erstellt. Dieses ist für Menschen nicht ersichtlich, jedoch würde jeder der durch dieses Feld gehen würde sich magnetisch auffladen. Haare würden förmlich zu Berge stehen, Batterien würden sich entladen und könnten auch Gefahr laufen heiß zu werden. Auch Elektronische Karten und elektronische Geräte werden je nach der Stärke des Magnetfelds stark beeinträchtigt oder geschädigt. Handys würden entweder sich komplett entladen oder aber deutlich Störsignale haben. Wenn das Magnetfeld nur sehr schwach ist, stehen aber auch lediglich nur die Haare zu Berge. Der Mutant ist dabei in der Lage zu entscheiden ob dieses Magnetfeld vielleicht sogar Metall anzieht oder Metall wieder von sich stößt. Das Feld dehnt sich kuppelförmig aus und kann eine Größe von 500 m Quermesser annehmen.

2) Die Erzeugung eines Magnetfeld um ihn selbst herum, heißt eigentlich nichts anderes als das der Mutant sein eignes Magnetfeld stark erweitern kann. Wenn er gut trainiert ist, kann er mit Sicherheit mehr als 1 km erreichern. Er kann sich dabei entscheiden, ob er als Pluspol oder als Minuspol argieren möchte. Denn entweder er zieht ein Großteil von Metall an oder aber er stößt es wieder von sich ab. Ebenso wäre es jedoch denkbar, dass der Mutant alles Metall in ihrer Position 'eingefrieren' lässt, sodass es in der Luft schwebt oder an Ort und Stelle bleibt. Das Magnetfeld ist dabei in der Mitte - also bei dem Mutanten selbst, am stärksten. Die Ausbreitung erfolgt Kuppelförmig. Hier ist der Effekt ebenso vorhanden, dass Handys sich entladen, Störsignale entstehen usw.

3) Erzeugung/Erweiterung eines Magnetfeld um ein anorganisches Objekt in den magnetische Elemente/Spuren enthalten sind, bezieht sich auf die Veränderung des Magnetfelds um Objekten. Die Anwendung bzw. Umsetzung ist ähnlich, wie in 1) und 2). Hierbei wird jedoch nur das Objekt oder mehrere Objekte von diesem Magnetfeld umgeben. Ein gut trainierter Mutant kann auch einzelne Magnetfelder unabhängig voneinander erzeugen bei bis zu 6 Objekten. Mehr Objekte einzeln einzuschließen, wäre zu umständlich und würde die Konzentrationskraft deutlich vermindern. Die Objekte dürften das insgesamte Gewicht von 50 t nicht überschreiten, da er ansonsten extra Kraft benötigt. Für diesen Fall muss ab einem Gewicht von 20 t gewürfelt werden ob er für mehr Gewicht mit dem Würfel über 80 + kommt. Die Größe der Objekte darf hierbei nicht 100 m überschreiten, da er einzelne Objekte auf diesem Maß kaum selbst halten kann.

4) Dadurch das der Mutant anorganische Objekte umschließen kann, ist er gleichzeitig in der Lage das Magnetfeld so zu krümmen oder zu verschieben, dass sich das Material verbiegt. Er wäre durchaus in der Lage ein ganzes Flugzeug zu halten oder gar sogar zu zerstören. Je größer jedoch das Objekt ist, umso länger dauert die Fokussierung darauf und gleichzeitig auch das Magnetfeld einheitlich zu ziehen. Der Mutant müsste sich also erst einmal darauf vorbereiten.

5) Man kann das Metall in seiner Integrität beeinflussen, sodass es flüssig wird oder aber wieder fest. Ihm ist es also möglich ein größeres Objekt aus Metall zu erzeugen, auch wenn das wiederum Zeit in anspruch nehmen würde. Er ist in der Lage ein Objekt zu erstellen, dass 100 m groß ist und etwa 20 t wiegen darf. Jedoch benötigt es dabei viel Zeit. Überschreitet er die 100 m und 20 t, benötigt er einen weiteren Würfelwurf, um zu sehen ob sein Körper das wirklich aushält.

6) Ein Objekt das sich in einem magnetischen Feld befindet und selbst auch magnetisch ist, kann durchaus in seiner Bewegung verändert werden. Der Mutant kann es sogar Beschleunigung auf bis zu 120 km/h. Dabei greifen jedoch die normalen physikalischen Gesetze der Bewegung. Ein Objekt muss erst beschleunigt werden bis es seine maximale Geschwindigkeit erreicht. Gleichzeitig wird ein größeres Objekt nicht einfach so in seiner Geschwindigkeit ausgebremst werden. Kugel allerdings werden fast augenblicklich ausgebremst. Je stärker nämlich das erstellte Magnetfeld gegen die einwirkende Kraft wirkt, umso eher wird es abgebremst oder festgehalten.

7) Da gerade Metall magnetisch aufgeladen sind, ist der Mutant in der Lage viel davon zu spüren. Er kann den besonders hohen Anteil von Metall zirka 2 km im Umkreis spüren. Wenn er in einem Wald steht, sogar 3 km, da es keine Störquellen, wie Hochhäuser gibt.

Nachteile: Im allgemeinen ist ein Nachteil, dass sich sämtliche Akkus, Handys, EC-Karten o. ä. durch die Schwankung des Magnetfeldes oder der Veränderungen entladen, gelöscht werden oder gar sogar komplett gar nicht mehr funktionieren. Das ist nicht nur bei dem Anwender selbst der Fall, sondern bei allen, die in seiner Nähe arbeiten.

Zudem hat der Anwender das ständige Problem, dass sein Körper einer enormen Belastung ausgesetzt wird, sobald er anfängt sein Magnetfeld großartig zu verändern. Es frisst nicht nur körperliche Ressourcen, sondern nagt auch mit der Zeit an der Konzentration. Wenn der Mutant über längere Zeit seine Mutation verwendet, ist es gleichzusetzen mit einem Dauerlauf. Was wiederum bei Nick bedeutet, dass ihm sein Asthmaprobleme machen könnte. Er ist also in der Lage seine Mutation einzusetzen, aber muss gleichzeitig darauf achten nicht an die Grenze zu laufen das er es übertreibt und sich damit förmlich in einen nächsten Anfall stürzt. Die ersten Anzeichen für eine Belastung sind meistens Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Hungergefühl, Schwindel und Unwohlsein. Mit dem Verlauf zeigt der Mutant Nasenbluten, Schwächegefühl bis hin zur Bewusstlosigkeit. Wenn Nick bereits bis dorthin durchhalten würde, wäre sein Asthma ein größeres Problem für ihn.

Ein weiterer Nachteil ist die Beeinflussung der Umgebung und Umwelt. Der Mutant könnte niemals in einer Großstadt ein extrem großes Magnetfeld erstellen, welches Metall anzieht und gleichzeitig dafür Sorgen das die Gebäude oder Autos in seiner Umgebung davon unbeschadet sind.

Zudem kann der Mutant sich mit seiner eignen Mutation selbst schaden. Ist seine Konzentration gering und auf mehrere Objekte gleichzeitig gerichtet, kann es durchaus sein, dass er die Umgebung nicht mehr richtig wahrnimmt und dadurch vielleicht einen tödlichen Schuss erleidet. Zudem sollte er nach einem anstrengenden Kampf/Mutationsnutzung nicht mehr Autofahren, da auch hier die Konzentration extrem vermindert sein kann und die Reaktionszeit verschlechtert ist.

Sonstiges

Anzüge

Wohnraum/Wohnräume

Trivia

  • Andere Namen: -
  • Beziehung mit: -
  • Familie: -
  • Unterrichtsfächer: -
  • Freizeitangebot: -
  • Lieblingsgetränk: Kaffee
  • Lieblingsessen: Lasagne
  • Lieblingsfarbe: Schwarz
  • Lieblingscomic: PitBoy
  • Team: X-Men
  • Robotic-Guru: Durch sein Studium kennt sich Nick im Bereich von Robotor besonders gut aus. Zu Roboter zählen nicht nur die K.I. sondern auch Drohnen oder Unbemannte Roboter (wie die Marssonde). Er weiß welche Hardware benötigt werden muss, welche Software im Hintergrund spielen müsste. Diese Fähigkeit bezieht sich vor allem auf Elektrotechnik (Robotor), Maschinenbau (aufbau des Körpers eines Roboter) und die Informationstechnik (Kommunikationstechnik, Schnittstellen der Roboter)

Galerie

Technische Geräte

Fahrzeuge

Schmuck
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Sonstiges