Kayla Abernethy

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Melissa Benoist als Kayla Abernethy

Kayla Abernethy - Àirde (* 25. Mai 1998 in Inverness, Schottland, Großbritannien) ist die Tochter von Aidan Abernethy und Caitriona Abernethy. Sie lebte bei ihrer Oma, da die Schule für sie eine einzige Tortur war, ehe sie von den X-Men rekrutiert wurde.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: UK
Geburtsdatum: 24.05.1998
Geburtsort: Inverness, Schottland, Großbritannien
Wohnort: Inverness, Schottland, Großbritannien

Vater: Aidan Abernethy
Mutter: Caitriona Abernethy
Geschwister:Crisdean Abernethy

Familienstand: ledig
Ehepartner: -
Kinder: -

Sexualität: heterosexuell
Religion: römisch-katholisch
Sprachen: Englisch, Gällisch

Hobbies: Tiere, Fotografie, tanzen, singen, lesen, Musik hören

Werdegang:
Kayla wurde an einem strahlenden Maitag als erstes Kind von Aidan und Caitriona Abernethy geboren. Sie war ein absolutes Wunschkind und machte ihre Eltern zu den glücklichsten Menschen. Ihre ersten Jahre waren sehr glücklich. Sie gedieh prächtig und machte ihre Eltern viel Freude. Im Jahr 2000 wurde dann Kaylas Bruder Crisdean geborgen, der ebenso wie sie freudig erwartet wurde und die kleine Familie komplett machte. Sie lebten in Inverness, Schottland und so konnten Kayla und Cris, wie sie ihn nannte, viel Zeit in der freien Natur verbringen. Kayla war immer schon sehr wild und frei und verbrachte ganze Tage mit ihren Freunden draußen. Sie liebte Tiere und kümmerte sich um sie. Sie hatte eine Katze und Kaninchen, kümmerte sich aber auch um die Tiere ihrer Großmutter. Außerdem traf man sie ständig in einem Reitstall und sie führte die Hunde von anderen in Inverness aus. Sie war beliebt und hatte bald einen schönen Freundeskreis. In der Schule tat sie sich leicht und hatte meist gute Noten. Besonders gefielen ihr Kunst und Musik, aber auch in den anderen Fächern konnte sie glänzen. Die Kinder der Abenrnethys hatten das, was man eine glückliche Kindheit nannte.

Im Sommer nach Kaylas 11. Geburtstag zogen die Abernethys von Inverness nach Edingburgh. Aidan wurde innerhalb seiner Firma versetzt und hatte einen leitenden Posten angeboten bekommen. Es fiel ihnen schwer, ihre Heimat und die Menschen dort zu verlassen. Vor allem den Kindern fiel dieser Abschied sehr schwer. In Edinburgh stand für Kayla der Wechsel an die High School an und die Eltern hofften, so würde ihr der Neuanfang nicht so schwer fallen, weil alle Kinder mit ihr dort gemeinsam neu anfangen würden. Anfangs schien es auch so, als würde sich für Kayla nichts ändern. Doch irgendwann fiel auch den Eltern auf, dass Kayla ruhiger wurde und sich mehr und mehr zurück zog. Die, die bisher immer so fröhlich und lebensfroh war und es nur so kannte, dass sie viele Freunde hatte und über all gut zurecht kam, wurde nach und nach zum Außenseiter, weil sie für ihre Mitschüler nur das Mädchen vom Land war. Genau in dieser Zeit, kurz nach ihrem 12. Geburtstag, begannen dann auch noch Kaylas Lederschwingen zu wachsen. Anfangs versteckte sie sie und hoffte, sie würden irgendwann vielleicht ausfallen und verschwinden. Irgendwann aber war ihr klar, dass das Flügel waren, die nun zu ihrem Körper gehörten. Das Mädchen musste nicht nur damit leben, dass sie für die anderen an ihrer Schule das Landei war, die, die beschimpft wurde, immer dreckig zu sein und nach Mist zu stinken, sie musste auch damit klar kommen, definitiv anders zu sein. Diese vielen Veränderungen machten ihr das Leben sehr schwer. Ihre Position als Außenseiterin war besiegelt. War sie bis dahin nur außen vor, begann jetzt auch das Mobbing und die Zeit in der Schule wurde für sie zum absoluten Terror. Sie schottete sich immer mehr von allen ab und verbrachte soviel Zeit wie möglich in einem kleinen Wald außerhalb von Edinburgh. Dort startete sie dann auch erste Flugversuche, die jedoch anfangs leider meist kläglich endeten und ihr einige Verletzungen einbrachten. Eines Tages fand sie dort eine junge Schleiereule, die sich in Dornen verfangen hatte und befreite sie. Statt sofort weg zu fliegen, blieb die Eule bei Kayla und die beiden freundeten sich an. Sie nannte die Eule Hedwig und wurde von ihr von da an regelmäßig besucht und bei ihren Flugversuchen begleitet.

Ihre Familie musste von da an nicht nur mit dem ständigen Ärger in der Schule zurecht kommen, sondern auch verkraften, dass ihre Tochter anders war und sie das vor der Welt draußen verstecken mussten. Dennoch liebten sie sie unverändert und standen absolut hinter Kayla. Ihre Eltern versuchten alles, um Kayla zu helfen. Es gab Gespräche mit den Lehrern, Konferenzen und sogar Gespräche mit der Klasse und den Mitschülern. Doch statt Verbesserungen zu erreichen, wurde der Schulalltag immer mehr zum Spießrutenlauf. Als es eines Tages dann völlig eskalierte und Kayla vor der ganzen Schule verbal angegriffen und bloß gestellt wurde, konnte sie ihren Frust und ihre Angst nicht mehr zurück halten. Sie rastete aus und begann mit der Anführerin der Mobber eine Prügelei. Beide wurden gleich hart bestraft und Kayla floh fassungslos und wütend aus der Schule. Sie rannte zu ihrem Lieblingsplatz im Wald, wo sie sich immer zurück zog, wenn sie alleine sein wollte. Völlig ausser sich stand sie auf der kleinen Lichtung und als sie ihre Wut raus schrie und dabei mit ihren Händen gestikulierte, entstand ein Windstoß, der einen großen Ast, der beim letzten Sturm vom Baum gerissen wurde, wegschleuderte. Sie versuchte es noch mal und erkannte, dass sie nicht nur schweben konnte, sondern auch den Wind beherrschen. Lange blieb sie an diesem Tag im Wald und wusste abends nicht, ob ihr das gefallen sollte, oder nicht. Schließlich wurde sie in ihren Augen immer mehr zu einem Freak. Dennoch begann sie ihre beiden Fähigkeiten zu trainieren und lernte mit der Zeit sicher zu fliegen, auch wenn sie dafür viele Stunden harten Trainings benötigte und sich bei Abstürzen immer wieder verletzte. Außerdem merkte sie, dass sie sogar in windstillen Räumen Wind erschaffen und so für sich nutzen konnte. Ihre Windstöße wurden immer gezielter und sie liebte es, alleine im Wald, Gegenstände damit zu treffen. Auch wenn sie niemandem davon erzählen konnte, hatte sie dort kleine Erfolgserlebnisse.

Weil die Schikanen nach der Prügelei noch schlimmer wurden und die meisten Lehrer wegsahen und nicht eingriffen, beschlossen die Eltern schließlich, Kayla nach 2 Jahren auf eine andere High School wechseln zu lassen. Ihr Bruder wechselte mit ihr zusammen, da sein Wechsel von der Primary School zur High School anstand und alle hofften, das sich damit alles beruhigen würde. Leider rechnete aber niemand von ihnen mit den Sozialen Medien und damit, dass Edinburgh wohl zu klein war, um alles hinter sich zu lassen. Ehemalige Mitschüler kannten einige ihrer neuen Mitschüler und über Facebook und Co verbreitete sich auch an der neuen Schule schnell, dass Kayla ein Freak war. So änderte sich nichts und Schule war für Kayla immer noch ein einziger Spießrutenlauf. Dennoch versuchte sie lange die Zähne zusammen zu beißen, schließlich wusste sie, wie wichtig ein guter Schulabschluss für ihre Zukunft war.

In ihrem vorletzten Schuljahr kam es dann aber zu einem Eklat. Einige Schüler hatten eine Wette abgeschlossen. Einer von ihnen spielte Kayla Interesse und Freundschaft vor und lud sie schließlich zum Schulball ein. Dort wurde sie dann vor allen Schülern zutiefst gedemütigt, in dem man sie mit Mist bewarf und ihr ein Schild umhängte, auf dem ein Bild von ihr bearbeitet zu einem Schwein in einem Misthaufen war. Kayla flüchtete weinend und beschloss an diesem Abend, der Schule endgültig den Rücken zu zu kehren. Niemand konnte sie überreden, wieder zur Schule zu gehen, und nach einem großen Streit mit ihren Eltern, wo die unglücklicherweise ihren Frust über das alles auch einmal raus ließen, verließ Kayla nicht nur die Schule, sondern auch ihr Elternhaus und Edinburgh. Zuflucht fand sie bei ihrer Großmutter mütterlicherseits Eideann Doughall in Inverness und weil die Eltern schließlich einsahen, dass sie ihr Zeit und Raum geben mussten, durfte sie dort bleiben.

Nachdem Kayla sich dort einige Zeit verkrochen hatte und über das Unrecht an ihr verzweifelte, schaffte es ihre Granny schließlich doch, sie wieder aufzubauen. Kayla wollte nicht mehr zur Schule, dafür fragte sie im Tierheim von Inverness nach einem Job und wurde genommen. Sie ging in ihrem Job völlig auf und bekam sogar die Möglichkeit die Ausbildung zur Hundeführerin zu machen, die sie befähigte, mit allen Hunderassen zu arbeiten und sie zu führen. Ausserdem fand sie dort ihre Liebe zu Reptilien und Spinnen. Sie bildete sich ständig freiwillig fort und übernahm nach und nach einige der Tiere. So hatte sie bald einen kleinen Privatzoo. Nachdem ihre Katze, die sie mit zur Großmutter genommen hatte, an Altersschwäche starb, nahm sie zwei kleine verwaiste Katzenbabys auf, zog sie mit der Flasche groß und gab ihnen auch ein Zuhause. Das Verhältnis zu ihren Eltern besserte sich auch langsam und sie sahen ein, dass es keinen Sinn machen würden, Kayla zu irgendetwas zu drängen. Sie würde ihren Weg gehen.

Beruflicher Werdegang

Titel: Schülerin
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/Nebenfach):
2002 Primary School (Infant School)
2005 Primary School (Junior School)
2009 High School
2011 Wechsel auf einen andere High School
2014 Abbruch
2014 jobbt in einem Tierheim


Besondere Qualifikation/Sonstiges:
ausgebildete Hundeführerin für alle Hunderassen

Talente und Stärke

Mutationsnutzung: 10
Sport: 10
Wahrnehmung: 10
Fernkampf: 10
Willenskraft: 10


Krankenakte

Blutgruppe: A+
Größe: 165 cm
Gewicht: 50 kg
Sehfähigkeit:100%
Allergien: Erdnüsse

Haarfarbe: braun
Augenfarbe: blau-grün
Hautfarbe: hell
Körperbau: schlank, zierlich

  • 2010 Wadenbeinbruch links
  • 2011 Bruch der Elle rechts
  • 2012 Bruch des rechten Sprunggelenks
  • 2010-2016 zahlreiche Prellungen und Stauchungen verschiedener Gelenke und Knochen am ganzen Körper

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Kayla ist auf den ersten Blick ein fröhlicher und freundlicher Mensch. Sie begrüßt mich freundlich mit einem Lächeln, doch ich kann sehen, dass dieses nicht ihre Augen erreicht. Sie ist hier, weil ihre Eltern mich gebeten hatten, ihr zu helfen. Ich kenne ihre tragische Vorgeschichte und dazu passt ihr Auftreten. Ich war einmal zufällig anwesend, als sie bei einem Flugversuch im Wald abgestürzt ist und habe mich um sie gekümmert. Es war zum Glück niemand anderes anwesend und als ich sie nach Hause brachte, kam ich mit ihren Eltern ins Gespräch. Ich gab mich als Mutantin aus und bot ihnen meine Hilfe an. Daraus resultiert die Bitte, mit Kayla zu sprechen und ihr zu helfen.

Kayla beantwortet meine Fragen mit freundlichem Ton, es dauert aber drei Sitzungen, bis sie sich schließlich öffnet und sich mir offenbart. Die Geschehnisse an den beiden Schulen haben tiefe psychische Wunden hinterlassen und Kayla klingt erschreckend verbittert und abgeklärt, als sie mir von einigen Details berichtet. Sie hat mit diesen Dingen noch nicht annähernd abgeschlossen und man merkt, sie hadert immer noch sehr mit ihrer Wut und ihren Ängsten. In unserer fünften Sitzung gesteht sie mir, dass sie große Probleme hat, neue Leute kennen zu lernen und ihnen zu vertrauen. Dabei sei sie früher so ein sozialer und kommunikativer Mensch gewesen. Desto länger ich mit ihr spreche, desto öfter erscheint dieser Mensch, wohl auch, weil sie beginnt, auch mir zu vertrauen.
Einzig in ihrer Arbeit im Tierheim geht sie auf. Erzählt sie davon, leuchten ihre Augen und sie entspannt sich sichtlich. Dort scheint sie nicht nur Menschen gefunden zu haben, denen sie vertrauen kann, auch die Arbeit mit den Tieren hilft ihr, ihre Vergangenheit zu vergessen und sich für die wenigen Stunden dort nicht wie ein Freak, wie sie es nennt, zu fühlen. Auch das Zusammenleben mit ihrer Großmutter scheint ihr gut zu tun. Von der spricht sie stets sehr liebevoll und sie scheint ihr im Umgang mit ihrer Vergangenheit auch zu helfen.
Als unsere Therapie-Einheit zuende geht, sehe ich eine starke junge Frau aus meiner Praxis gehen, die noch viel aufarbeiten muss, um zu ihrem alten Ich zurück zu kehren. Wir haben in den zehn Einheiten vieles aufarbeiten können und ich traue ihr zu, auch die restlichen Geister ihrer Vergangenheit verscheuchen zu können. Vielleicht wird sie dann nicht mehr völlig die alte Kayla, dafür aber eine, die an den Problemen gewachsen ist.
Verfasst von: Claire McGonagall, Psychotherapeutin Inverness

Mutation

Lederschwingen

Körperliche Veränderungen:
Kayla hat auf dem Rücken zwei gewachsene Lederschwingen
Mutationsanalyse:
Kayla besitzt zwei Lederschwingen, die je bis zu 2 Meter lang und 1 Meter tief sind. Sie sind hautfarben und können sich völlig an ihren Körper und ihre Haut anschmiegen, so dass man sie unter der richtigen Kleidung nicht von außen sehen kann. Wenn sie fliegt, kann sie Personen und Gegenstände mit einer zusätzlichen Tragelast von bis zu 100 Kg zusätzlich mitnehmen. Sie kann bis zu einer Höhe von maximal 700 Metern fliegen und dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 130 Km/h erreichen.Bei zusätzlicher Last verringert sich die Geschwindigkeit jedoch um 1/3.
Nachteile:
Die größte Gefahr ist sicher jeder Absturz, dessen Konsequenzen schlimmer werden, desto höher und schneller Kayla fliegt. Ebenso birgt auch die Verantwortung einige Risiken mit sich, wenn Kayla andere Personen mit sich nimmt. Es können ihr auch Wetterverhältnisse wie , Windböen, Sturm oder starker Regen gefährlich werden, wobei sie Wind und Sturm durch ihre zweite Mutation im Zaum halten kann. Fliegen verbraucht Energie, so dass sie nur maximal 1 Stunde am Stück fliegen kann, bevor sie eine Pause einlegen muss, die Zeit reduziert sich bei Last bis zu einem Drittel.

Ventokratie/Windbeherrschung

Körperliche Veränderungen:
Keine ausser bei Modul 8, wo man für kurze Zeit selber zu Wind wird.
Mutationsanalyse:
Alle Module sind auf einen Umkreis von 100 Metern beschränkt. Ebenso sind alle immer auf die aufzubringende Energie beschränkt. Module 1 und 2 werden annähernd perfekt beherrscht und eingesetzt. Die anderen Module können angewendet werden, jedoch benötigen sie für eine gute Ausführung einen Wurf 60+ exklusive der Boni.
Modul 1:
Winderschaffung bei Windstille. Während man normalerweise auch leichte Brisen nutzen kann, und im Grunde verstärkt, kann man so in absoluter Windstille seine Fähigkeiten nutzen, wie z.b. auch in Innenräumen, Gebäuden, Bunkern und mehr.
Nachteile:
Benötigt einen hohen Energieaufwand, der bei Überanstrengung zu Nasenbluten und im schlimmsten Fall zum Tod führen kann. Es kann nur die Luft, die frei vor dem Mutant ist, genutzt werden, nicht die in Körpern.
Modul 2:
Windstoss, eine Version, bei welcher man gezielt auf ein Ziel einen Windstoß schleudert. Dieser kann sowohl größer sein, und dementsprechend kinetischer Natur um einen Gegner wegzuschleudern, bei hohen Würfen gar ganze Gegnergruppen, oder man konzentriert den Stoß und durchbohrt den Gegner wie einen Pfeil.
Nachteile:
Es muss genug mindestens eine leichte Brise vorhanden sein, um sie beherrschen und verstärken zu können (Außer man beherrscht die Winderschaffung). Auch braucht es einen großen Energieaufwand und kann bei Überanstrengung zu Nasenbluten und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Luft in Körpern kann sie nicht beherrschen, nur die frei vor ihr ist.
Modul 3:
Wirbel, der Bereich, der darauf spezialisiert ist, Luftverwirbelungen in konischer Form zu erschaffen, Tornados, Minitornados welche alles in der Nähe anziehen und hochwirbeln. Mehrere davon können dabei spannende und witzige Effekte haben. Gegner können entweder umgeworfen oder mitgezogen werden.
Nachteile:
Nicht nur Gegner können angezogen und mitgezogen werden, sondern alles, was sich im Umfeld des Mutanten befindet. Ansonsten gleiches wie bei Modul 2
Modul 4:
Flächenwinde, kurze Böen, welche schmal sind... wie Wände, oder auch Bretter, sie wirken wie ein Schild, oder auch eine Plattform.
Nachteile:
Wie bei Modul 2
Modul 5:
Präzision, die Fähigkeit den Wind mehrfach zu kanalisieren und zu bündeln. Dadurch entsteht ein schneidender Effekt, da wo der Windstoß verpufft, durchtrennt er wie ein Skalpell.
Nachteile:
Wie bei Modul 2
Modul 6:
Windflug, die einfache Variante die thermischen Eigenschaften des Windes zu manipulieren und zu fliegen, oder im Grunde jedes beliebige Objekt oder auch Personen fliegen zu lassen.
Nachteile:
Auch hier wie bei den Elementaren: nicht unbegrenzt nutzbar, weil man die Energie braucht.
Ansonsten wie bei Modul 2
Modul 7:
Elementare, Wind ist in der Lage sogenannte Wirbelelementare oder auch andere Verwirbelungen humanoider Form zu erschaffen. So sind jegliche Arten von Elementaren oder Formen möglich, welche sich bewegen, und wie Menschen agieren, und beinahe ein eigenes Bewusstsein haben.
Nachteile:
Es ist nicht möglich viele davon zu erschaffen, da sie sich gegenseitig die Energie entziehen, da Wind nicht einfach aufhört, sondern auch weiter geht, d.h. die Energie verschwindet nicht. Ansonsten gleiches wie bei Modul 2.
Modul 8:
Windwandlung: Die Fähigkeit kurzzeitig zu einem Windstoß oder einer Windhose zu werden, für maximal 3 Runden. Dabei kann man aber nicht wirklich handeln, außer wenn man z.B. das Elementarmodul dazu nimmt und es so mit einem Elementar nutzt.
Nachteile:
Gleiches wie bei den anderen Modulen. Man ist für die Zeit, wenn man das Elementarmodul nicht dazu nicht, handlungsunfähig und kann sich somit auch nicht verteidigen.

Sonstiges

Anzüge

Zimmer

Trivia

  • Andere Namen: -
  • Beziehung mit: -
  • Familie: Aidan, Caitriona und Crisdean Abernethy, Eideann Doughall
  • "Tiere:" 2 Katzen Leo&Piper, 1 Chamäleon Frodo, 1 Wasserschildkröte Hermine, 2 Spinnen Shelob und Kankra und Schleiereule Hedwig
  • Unterrichtsfächer: -
  • Freizeitangebot: -
  • Künstler / Interpret: Melissa Benoist
  • Lieblingsgetränk: Ginger Ale
  • Lieblingsessen: Toad in a Hole
  • Lieblingsfarbe: schwarz, rot
  • Team: X-Men

Galerie

Technische Geräte

Fahrzeuge


Schmuck

Sonstiges