Ivy Snow

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Zooey Deschanel als Ivy Snow

Ivy Snow - Genom (* 05.April 1777 in Nantes, Bretagne, Frankreich) ist die Tochter von Francois de La Tour d’Auvergne und Genéviéve de La Tour d’Auvergne. Sie hat einige Berufe in ihrem ausgeübt, bis sie dann irgendwann in eine Art Ruhestand gegangen ist. Seit neustem ist sie als Concierge am Institut Davenport angestellt.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: Kanada
Geburtsdatum: 05.04.1777
Geburtsort: Nantes, Bretagne, Frankreich

Vater: Francois de La Tour d’Auvergne
Mutter: Genéviéve de La Tour d’Auvergne
Geschwister: -

Familienstand: ledig
Ehepartner: -
Kinder: -

Sexualität: Heterosexuell
Religion: katholisch
Sprachen: Französisch, Spanisch, Holländisch, Portugiesisch , Englisch, Deutsch, Russisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Indio, Latein

Hobbies: Lesen, Musik, Sport, Theater, Schreiben, Gartenarbeit, Kochen, Survival Trips und Expeditionen

Werdegang:
Ivy wurde als Josephine de La Tour d’Auvergne 05.04.1777, als eines von 4 Kindern der Familie, im Vorrevolutionären Frankreich geboren. Als Kind aus einem bekannten und geschätzten Adelsgeschlechts erhielt sie eine gute Schulbildung und war im Privatunterricht immer die beste von ihren Geschwistern. Natürlich war ihre schulische Bildung zu dieser Zeit stark von den katholisch religiösen Dogmata beeinflusst aber heimlich las sie auch eher umstrittene Schriften von aufgeklärteren Philosophen und Schriftstellern. Das Alles sollte sich Ändern als 1789 die Revolution über Frankreich hineinbrach und das Leben des Adels zusehends aus den Fugen geriet. Schafften ihre Eltern es noch zu Beginn der Revolution das Aufbegehren ihrer Untertanen im Zaum zu halten, schlugen sie sich sogar auf die Seite der Machthabenden Girondisten, die eine konstitutionelle Monarchie anstrebten um ihre eigene Machtbasis zu behalten. Als sich dann 1793 jedoch die Jakobiner Bewegung durch setzte wurde ihre ganze Familie auf einmal zum Staatsfeind und inhaftiert. Alle Familienmitglieder auch Josephine (Ivy) sollten hingerichtet werden. So musste sie mit ansehen wie all ihre Familienmitglieder vor ihren Augen mit der Guillotine enthauptet wurden ehe sie dann selbst hingerichtet werden sollte.

Dies Geschah auch, jedoch erwachte auch in diesem Moment ihre Mutation und Josi staunte nicht schlecht als ihr abgetrennter Kopf einfach weiterlebte auch wenn er vom Torso getrennt war. Ihre Überreste wurden vom Henker ohne viel Taktgefühl in einem nahen Fluss entsorgt, als ihr Kadaver dann schließlich etwas Flussabwärts an Land gespült wurde regenerierte sie sich aus ihren Überresten. Fortan schlug sich das Mädchen als einfache elternlose Bettlerin durch, verhungern oder verdursten konnte sie nicht, sonst hätte sie diese Zeit wohl nicht überlebt aber nach und nach konnte sie sich zumindest über Wasser halten. Doch das Leben wie sie es führte gefiel ihr ganz und gar nicht.

Dies änderte sich dann Wiederrum als sie in einer Zeitung Nachrichten aus Amerika las, dies schien genau der richtige Ort zu sein um ein neues Leben anzufangen. So stahl sie sich genug Geld zusammen um eine Überfahrt bezahlen zu können, da sie nach ihren Revolutionserlebnissen in Frankreich kein Interesse hat in die neu gegründeten USA zu emigrieren, lies sie sich in Kanada nieder, damals noch englisches Kolonialgebiet.

Sie ließ sich in Quebec nieder wo sie schnell aufgrund ihres hohen Bildungsstandes in einen hohen Verwaltungsposten aufgenommen wurde. Die Zeit dort verbrachte sie relativ friedlich jedoch viel nach einigen Jahrzehnten auf das Josephine nicht alterte. Die Menschen wurden zusehends misstrauischer schließlich sorgte ein Vorfall in dem ein Gerüst einstürzte und ein Holzbalken die erschrockene Josi durchbohrte, was diese freilich nicht nur überlebte sondern sofort regenerierte, dass sie als eine Art Dämon oder Hexe betrachtet wurde. Die Stadtbewohner vertrieben sie, Unterschlupf fand sie dann wiederrum im Indianerreservat. Dort stellte sie Kontakt zu den abgeschieden lebenden Ureinwohnern her und lernte deren Sprache und Bräuche. Fortan entschloss sich Josi, die sich mittlerweile nach ihrer Verbannung und dem Kontaktabbruch zu allen Menschen die sich kannte aus reiner Laune heraus in Ivy umbenannte, Amerika zu bereisen um die Bräuche und das Wissen der Indianer zu erlernen bevor diese gänzlich von den Weißen ausgerottet wurden.

In dieser Zeit reiste sie mehrere Jahrzehnte quer durchs Land, von den eisigen Tundren Nordkanadas bis zu den Bergen und Dschungeln Südamerikas. Dabei schloss sie sich einigen Expeditionen der Kolonisten an, womit sie auch immer wieder für kurze Zeiträume mit ihrem eigenen Volk in Kontakt kam. Als sie schließlich ganz Amerika erforsch hatte unternahm sie sogar einige Schiffsreisen in den Nahen Osten, den Orient und Europa. Kurz gesagt, sie kam ganz schön viel rum und wurde nirgendwo wirklich sesshaft. Dies war unter anderem darin begründet, dass aufgrund ihrer Physiologie gar nicht in Frage kam einen Mann oder Kinder zu haben. Die Reisen quer durch die Welt hatten natürlich auch einen mehr praktischen Grund, nämlich die Verteilung ihrer Zellen überall auf dem Globus, die von Wind und Wasser getragen sich auf der ganzen Welt selbst in den unwirtlichsten Gegenden wie ein Virus verbreitete.

Nachdem sie nahezu 100 Jahre unter verschiedenen Identitäten auf der ganzen Welt existiert hatte zog sie sich in den stürmischen Zeiten der Weltkriege weitestgehend aus der Zivilisation zurück. Grund dafür war das sie einfach vor der Grausamkeit der Menschen resignierte, jedes Mal wenn sie in den Massakern des 1. Oder 2. WK eingriff wurde sie zeuge von so viel Leid und Tot und Grausamkeiten das ihr der Wunsch kam die ganze Menschheit auszurotten um dem ein Ende zu bereiten, was …aufgrund ihres Wesens sogar im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Deshalb zog sie sich auf einen einsamen Landsitz in den weiten Kanadas zurück und lies die Welt draußen ihren Lauf nehmen.

Jedoch bemerkte sie den Aufkommenden Konflikt zwischen Menschen und Mutanten und das war auch für sie die Gelegenheit sich endlich von einer Seite angezogen zu fühlen, doch wie könnte man am besten den Mutanten helfen diesen Krieg zu gewinnen?

Beruflicher Werdegang

Titel: ehem. Professor, akt.
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/Nebenfach):
1784 – 1789 Heimunterricht
1789 – 1793 weiterbildende Schule
1795 – 1797 Ausbildung in der Kolonialverwaltung (Beamtenabschluss)
1800 – 1805 Ausbildung als spiritueller indigener Geistlicher (Schamane, Medizinmann)
1810 – 1812 Studium christlicher Theologie
1820 – 1826 Studium orientalischer und fernöstlicher Theologie
1828 – 1832 Studium der Philosophie
1832 – 1840 Doktor der Philosophie
1840 – 1880 Professor der Philosophie
1900 – 1905 Studium der Medizin
1905 – 1914 praktizierende Ärztin
1914 – heute Ruhestand

Besondere Qualifikation/Sonstiges:
-

Talente und Stärke:

Mutationsnutzung: 25
Kreativität: 25
Wahrnehmung: 25
Universales Wissen: 25
Diplomatie: 25

Krankenakte

Blutgruppe: keine
Größe: 1,72 cm
Gewicht: 56 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: Penicilin

Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: blau
Hautfarbe: Weiß
Körperbau: schlank

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Ivy ist eine äußerst ruhige und entspannte Person. Sie wirkt wie eine Person die sich ständig bewusst ist wie sie nach außen wirkt und so gezielt mit ihrer Ausstrahlung spielen kann, wie jemand mit einer ausgesprochen hohen Lebenserfahrung. Dies ist in Anbetracht ihres Elters doch sehr merkwürdig ebenso die herablassende bzw. resignierende Art wie sie mit ihrer Umwelt agiert. Die Gesellschaft anderer Menschen scheint sie zu nerven oder zumindest zu ermüden, was auf eine sehr introvertierte Person schließen lässt, was jedoch im Gegensatz zu ihrer ausgeprägten Empathie steht. Außerdem erwähnte sie dass sie es normalerweise meidet zu Ärzten zu gehen, dass sie dies sogar noch nie gemacht hätte. Für diese Behauptung wirkt sie jedoch in erstaunlich guter Verfassung. Kurz gesagt, ich werde aus dem Mädchen einfach nicht schlau.
Verfasst von: Dr. Farnsworth (1990 als Zulassungsuntersuchung für ihr Studium)

Mutation

Zellform/-kontrolle

Körperliche Veränderungen:
Ivys Körper sieht zwar aus wie ein menschlicher Organismus ist aber in Wirklichkeit einfach nur eine Ansammlung von einheitlichem Zellmaterial das nach Belieben mutiert und sich verändern kann, sie ist also quasi nicht nur die einzelne Person die einem gegenübersteht sondern Teil eines weltweiten Superorganismus, der sowohl in makroskopischen Formen (eben wie die körperliche Ivy oder deren Klone) oder mikroskopischen Formen (als überall verteilte einzelne Zellen oder klumpen einer schwarzen organischen Materie) existiert. Im Gegensatz zu Menschen, ist Ivys Organismus nicht aus spezialisierten Zellen sondern aus universalen Zellen geformt, sie können also jegliche Aufgabe eines organischen Stoffes übernehmen (sie kann also sowohl ihren Körper beliebig formen, ihren Körper verfestigen, bzw. organische Stoffe z.B. Kleidung als Teil ihres Körpers nachahmen). Außerdem kann sie somit nicht altern oder sterben, da absterbende Zellen sofort und schier endlos reproduziert werden können. Bereits aus einer einzelnen zurückbleibenden Zelle kann sie sich in wenigen Augenblicken vollständig wiederherstellen oder Klone von sich erstellen. All ihr Wissen und ihre Fähigkeiten werden in all ihren Zellen gespeichert, weshalb sie selbst bei solch einer Regeneration immer ihr vollständiges Wissen und Wesen behält.
Mutationsanalyse:
Die beschriebenen Eigenschaften ihres Körpers bieten folgende Vorteile:

  • Regeneration (vergl. Hypersanation)
  • Alterslosigkeit
  • Keine Abhängigkeit von Wasser, Nahrung oder Sauerstoff
  • gesteigerte Sinneswahrnehmung
  • Erstellen und zerstören von Klonen
  • Veränderung ihrer Erscheinung
  • Da sie ein globaler Superorganismus ist kann sie eigentlich überall auf der Welt erscheinen und agieren (ähnlich Teleportation)

Nachteile:
Um ihre Fähigkeiten einzusetzen muss zumindest eine intakte Zelle vorhanden sein, auch wenn Klima und Temperatur ihr nichts anhaben sind ihre Handlungen in sterilen oder luftleeren Räumen begrenzt.

Sonstiges

Anzüge

Wohnraum/Wohnräume

Trivia

  • Andere Namen: exesor mundi, cosmophagi, world eater
  • Beziehung mit: -
  • Familie: Francois de La Tour d’Auvergne (Vater), Genéviéve de La Tour d’Auvergne (Mutter)
  • Unterrichtsfächer: -
  • Freizeitangebot: -
  • Künstler / Interpret: -
  • Lieblingsgetränk: -
  • Lieblingsessen: -
  • Lieblingsfarbe: -
  • Team: X-Men

Galerie

Technische Geräte

Fahrzeuge

Schmuck

Sonstiges