Bonnie Bennett

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Ashley Tisdale als Bonnie Bennett

Bonnie Bennett - Devil (* 09. Juli 1991 in Mérida, Yucatán, Mexiko) wurde von Owen McFawn und Owen McFawn adoptiert da ihre leiblichen Eltern, Jamie Bennett und Emily Bennett, sie nicht haben wollten. Sie wuchs in Zwielichtigen Verhältnissen auf und übernahm später die Leitung eines Sanatoriums in Mexico ehe sie Mitglied der Shadows wurde.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: USA
Geburtsdatum: 09.07.1991
Geburtsort: Mérida, Yucatán, Mexiko
Wohnort: Gros Islet, Castries, St. Lucia

Vater: Jamie Bennett
Mutter: Emily Bennett
Adoptivvater: Owen McFawn
Adoptivmutter: Isabella McFawn
Geschwister: Keine

Familienstand: ledig
Ehepartner: -
Kinder: -

Sexualität: Bisexuell
Religion: Satanismus
Sprachen: Spanisch, Amerikanisch, Englisch, Französisch, Japanisch, Latein

Hobbies:
Sprachen, Satanismus, Menschen töten, Partys, Filme schauen, Bücher lesen, Schwimmen, Kochen, Joggen

Werdegang:
Ich bin in Mérida, in Mexiko geboren. Für meinen Vater schien ich nicht gerade das Wunschkind zu sein sonst hätte er sich nicht direkt verpisst als meine Mutter ihm sagte, dass sie schwanger sei. Meine Mutter liebte meinen Vater, sie brachte mich zur Welt, gab mich in einer beschissenen Babyklappe ab und führt nun ein tolles Leben mit ihm. Nunja, was passierte danach mit mir. Ich kam in eine Adoptionsfamilie. Mein neuer Vater hieß nun Owen McFawn und meine Mutter Isabella McFawn. In den ersten Monaten wohnte ich mit ihm und Isabella in deren Privathaus. Owen war Leiter eines Clubs, dem Club Draco. Das ist eine Gruppe von Leuten, die Menschen verabscheuen, und Dämonen und böse Geister mittels Mutation beschwören. Was ein Schwachsinn dachte ich am Anfang. Die opferten sogar Tiere an Satan. Doch letztendlich wuchs ich nun dort auf und jedes mal, wenn sie ein Tier opferten, musste ich anfangen zu weinen.
Ich wohnte mit den anderen Anhängern im Club. Dieser befand sich nämlich in einer alten abgelegenen Villa in Merida. Die Rituale wurden im Keller abgehalten, Wohnbereich und Küche waren im Erdgeschoss und die Zimmer im Obergeschoss. An sich war es echt eine schöne luxuriöse Villa.

Der Anführer des Clubs, Owen McFawn, der gleichzeitig nun auch mein Erziehungsberechtigter war, lehrte mich seine Ansichten der Welt. Böse Menschen gehören ausgelöscht und sollten am Besten ihr Leben unter Satans Klauen verbringen als in einer Welt, die weiß und unbefleckt sein sollte. Neben den Weltanschauungen, die mir gelehrt wurden, schickte mich mein Vater auf eine Privatschule, an der ich einen High-School-Abschluss erreichte. Der Glauben des Clubs wurde nie nach außen getragen, nur die Mitglieder wussten von den Ritualen. Ich wurde von meinen neuen Eltern wie eine Prinzessin behandelt im Gegensatz zu anderen Menschen. Teilweise veranlasste Owen Straftäter zu fassen, damit sie diese opfern können. Mein Vater beauftragte ausgerechnet mich die Straftäter zu töten. Ich kannte mich nicht mit Messern aus und Owen band sie auch nicht an, um mich zu testen. Auf meinen Überlebenswillen. Ich nahm mir ein Messer und wollte ihn abstechen. Doch er wehrte sich. Mittels des Sonnenlichtes, das in den Raum fiel, bündelten sich die Sonnenstrahlen in meinen Augen und schossen unkontrolliert einen heftigen Strahl, der den Mann in zwei Hälften teilte. Erst wusste ich nicht wie mir geschieht aber mir gefiel es, ich mochte das Gefühl böse Menschen sterben zu sehen.

Deswegen beschloss ich nach meinem Studium, das mich dazu berechtigte als Leiterin tätig zu sein, im Sanatorium anzufangen, das sich mit dem Auto etwa 1 ½ Stunden nördlich von Merida in Progreso, am Meer, befand. In diesem privaten Sanatorium für Sträflinge, die aufgrund ihrer Psyche nicht ins Gefängnis gehen sollten, ließ ich das komplette Personal austauschen. Ich musste einen Antrag beim Träger stellen und gab als Grund an, dass das alte Personal Fehler im Umgang mit Patienten machte, die Zellen nicht richtig abschloss oder Medikamente vertauschte. Der Antrag wurde bewilligt. Das neue Personal bestand aus den Mitgliedern des Clubs. Im Club waren auch einige Psychologen, was mir ganz gelegen kam. Sie therapierten die Sträflinge, doch erkannten sie schnell wer Potenzial hat wieder ein normaler Mitbürger zu werden. Nämlich kein einziger. Ihre psychischen Probleme sind nicht in dem Maße heilbar, dass man sie wieder in die Welt entlassen konnte. Es gab keine Garantie, dass sie ihre Medikamente wirklich nahmen, keine Kontrolle darüber. Also quälte ich viele Straftäter, bevorzugt Pädophile, seitdem ich Leiterin dieser Anstalt geworden bin, mittels meiner optischen Strahlen oder einer Folterkammer, die ich im Keller eingerichtet habe. Einmal im Jahr töten wir auch einen, den wir am schlimmsten empfinden. Am liebsten würden wir ja alle töten, aber das würde dem Träger irgendwann auffallen. Der Rest verschmort bis ans Ende ihres Lebens dort. Man kann sie nicht auf die Menschheit loslassen. Die Sträflinge haben keinen Kontakt zur Außenwelt, sie können sich nur auf dem Gelände, das mit Sicherheitsmännern und Alarmanlagen ausgestattet ist bewegen. Man kann sich das Ganze vorstellen wie Alcatraz.

Wenn ich nicht gerade im Sanatorium meine Arbeit erledige, lebe ich immer noch im Club Draco und Owen scheint sehr stolz auf mich zu sein, weil ich mit meiner Arbeit so viel erreiche, weil er sich laut seiner Aussage, das richtige Kind ausgesucht hatte, eines das zu mehr bestimmt ist.
Manchmal, seit ich 23 bin, wünschte ich mir der Teufel höchstpersönlich zu sein. Ich stellte mich vor den Spiegel, betrachtete mich und fragte mich wie ich wohl als Teufel aussehen würde. Ich erschrak als meine Hautfarbe sich plötzlich magmarot wurde und ich sackte in mir zusammen als ich plötzlich Kopfschmerzen bekam und es in meinen Händen kribbelte. Ich wandelte mich in den Teufel. Ich schrie vor Schmerzen und rief meinen Vater. Owen kam in mein Zimmer und musste lachen. Als hätte er es gewusst. Nach 4 Stunden wandelte ich mich in meine normale Menschenform zurück. Ich war so erschöpft, dass ich erstmal Ruhe benötigte und schlief. Owen berief am nächsten Tag alle Mitglieder im Club ein und hatte mich vor versammelter Mannschaft zu seiner Stellvertreterin gemacht und ich soll seine Position übernehmen, sobald er abtritt.
Jeder, der den Club verrät wird gefasst und getötet. Es ist eine Lebensphilosophie, eine Religion, ein Bedürfnis.

Beruflicher Werdegang

Titel: -
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/Nebenfach):
1994 Preschool in Mexiko-City
1996 Kindergarten in Mexiko-City
1997 Elementary School.
Ab 2001 im Club Draco, Owen schickte sie auf eine Privatschule
2008: Abschluss der High School und Beginn des Managements-Studiums
2013 Abschluss ihres Studiums für Management
2013 – heute: Beginn ihrer Arbeit als Leitung im Sanatorium

Besondere Qualifikation/Sonstiges:
-

Talente und Stärke

Mutationsnutzung: 15
Management: 15
Überzeugungskraft: 15
Charme: 15
Wahrnehmung: 15

Krankenakte

Blutgruppe: AB+
Größe: 160 cm
Gewicht: 53 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: -

Haarfarbe: Blond (Bei Mutationsanwendung: Braun)
Augenfarbe: Braun
Hautfarbe: Hell
Körperbau: Trainiert, dünn


Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Stand 2012:
Bonnie hat durch das Leben im Draco Club einen starken Gerechtigkeitssinn entwickelt, sie folgt Anweisungen von ihr Höhergestellten, hat aber auch ihren eigenen Kopf und lässt eigene Ideen nicht außen vor. Sie stellt sich selbst vor andere und entwickelt auch eigene Vorstellungen von der unbefleckten Welt, wie wir sie nennen. Sie ist ziemlich dickköpfig und lässt sich nur schwer etwas ausreden, wenn sie einmal einen Entschluss gefasst hat. Wenn man sich quer oder dämlich stellt wird sie leicht zickig und hochnäsig. An sich ist sie aber umgänglich.
[i]Verfasst von:Dr. Charlie Governeau, Psychologe des Draco Clubs[/i]

Mutation

Optische Strahlen

Körperliche Veränderungen:
Keine
Mutationsanalyse:
Bonnie kann Licht aus Lichtquellen wie Mondlicht, Sonnenlicht und künstlichem Licht in ihren Augen aufnehmen und dieses bündeln. Wenn sie das Licht in ihren Augen gebündelt hat kann sie es als Strahl abschießen, welcher wie ein Laser aussieht und wirkt. Ihr Strahl ist rot. Bonnie kann das Licht weder erschaffen noch verändern. Je nach Art der Quelle aus welcher sie das Licht bezieht ist der optische Strahl stark oder weniger stark.

Sonnenlicht:
Dies ist die effektivste Lichtquelle. Wenn sie das Licht aus dieser Quelle bezieht kann sie Stahltüren schmelzen oder eine Steinmauer wegsprengen. Die Stärke des Strahls, die hier erreicht wird beträgt 150 Kilojoule und die Reichweite beträgt 50 Meter.

Mondlicht:
Die Quelle des Mondlichtes weitaus weniger effektiv. Die Strahlen, die sie aus diesem gebündelten Licht erstellen und abschießen kann sind nicht so stark wie die, die sie aus dem gebündelten Licht des Sonnenlichtes erstellt. Die Stärke des Strahls, die hier erreicht wird beträgt 100 Kilojoule, die Reichweite dieses Strahls beträgt 25 Meter.

Künstliches Licht:
Diese Quelle erlaubt es ihr zwar Licht zu bündeln und Strahlen zu erstellen und abzuschießen allerdings sind diese Strahlen nicht so wirksam. Sie wirken kinetisch. Wenn man die Schmerzen beschreiben müsste, die ein Mensch erleidet, wenn er von diesem Strahl getroffen wird, kann man sagen es fühlt sich wie ein Schlag ins Gesicht an. Trotzdem kann auch dieser Strahl Objekte durchtrennen. Die Stärke des Strahls, die hier erreicht wird beträgt 50 Kilojoule, die Reichweite hier beträgt nur 10 Meter.

Nachteile:
Man sollte optische Strahlen auf Menschen immer nur dann verwenden, wenn man jemanden umbringen möchte, da jeder Mensch selbst von einem leichten Strahl so verletzt werden kann, dass er stirbt. Desweiteren ist Bonnie während sie die Strahlen nutzt blind, sie muss das Zielobjekt also vorher genau anvisieren bevor sie ihre Strahlen abschießt.
Durch die Überlastung der Augen benötigt sie danach viel Ruhe.
Damit sie ihre Umgebung nicht verletzt muss sie dauerhaft eine Sonnenbrille oder Linsen tragen, welche getönt sind, da der Sehnerv in dem die Mutation ist, daueraktiv ist. Der Nachteil der Linsen ist dass sie rausgenommen werden müssen, bevor sie einen Strahl abfeuern kann. Als Alternative besitzt sie aber auch eine Sonnenbrille, die das Abschießen der Strahlen verhindert.

Teufelsgestalt

Körperliche Veränderungen:
Rote Haut, Hörner an der Stirn, Krallen und einen Teufelsschwanz, rote Augen, Haare werden von Engelsblond zu braun.
Mutationsanalyse:
Bonnie ist es möglich sich in einen Teufel zu verwandeln, wenn sie das wirklich will. Dabei reicht es, wenn sie ihre Gedanken auf ihr Aussehen konzentriert. Wenn sie sich wandelt bekommt sie erst rote Haut, die magmaähnlich ist, und rote Augen. Danach werden ihre Haare von engelsblond zu braun. Dann wachsen ihr Hörner aus der Stirn beim Haaransatz, die insgesamt 18 cm lang sind und 3cm unter der Haut verankert sind, diese sind so scharf wie ein Dolch, womit sie sie locker in die Haut anderer bohren kann. Als nächstes wachsen ihr Krallen aus den Fingern, welche insgesamt 6cm lang sind und 1cm in den Fingerkuppen verankert sind. Diese sind so scharf wie ein Küchenmesser. Zum Schluss wächst ihr ein 70cm langer Schwanz, der einen Durchmesser von 3cm und am Ende eine 10 cm breite Zacke hat. Diese Zacke ist so scharf wie ein Katana Messer, weswegen es möglich ist andere damit zu verletzen. Genauso verhält es sich mit ihren Krallen und den Hörnern. Am Ende ihrer Verwandlung ist sie nackt, ihre nackte Haut wird bis zu 70° Grad heiß.

Bonnies Haare in Teufelsgestalt:

Nachteile:
Die Wandlung zur Teufelsgestalt ist sehr schmerzhaft, dadurch, dass ihr soviel aus der Haut wächst. Deshalb ist es ihr nur einmal innerhalb von 12 Stunden möglich sich zu wandeln, da die Prozedur sehr viel Kraft kostet und auch erschöpft. Nach dieser Verwandlung muss sie sich also 12 Stunden ausruhen, bevor sie sich wieder zurück verwandeln kann. Ihr Schwanz, ihre Krallen und die Hörner können andere verletzen, weswegen sie aufpassen muss und durch den langen Schwanz sollten Verbündete, wenn möglich, versuchen einen Sicherheitsabstand von 2 Meter wahren, um nicht verletzt zu werden. Den Schwanz legt sie dann so an ihre Körper an, dass die Spitze nach oben zeigt. Das Problem hierbei ist, dass dies Körperspannung erfordert und sie auch anstrengt. Das kann sie maximal 2 Stunden am Stück. Sie muss also umsichtig sein.

Durch die heiße Temperatur, die ihre Haut in ihrer Gestalt erlangt, darf sie nur mit hitzebeständigen Handschuhen berührt werden oder andere Leute berühren. Der Rest wird durch den X-Men-Anzug geschützt.
Als letztes zu beachten ist, dass Bonnie ihre Mutation Optische Strahlen in der Teufelsgestalt nicht nutzen kann.

Sonstiges

Anzüge

Wohnraum/Wohnräume

Trivia

  • Andere Namen: Bone
  • Beziehung mit: -
  • Familie: Jamie Bennett (Vater), Emily Bennett (Mutter), Owen McFawn (Adoptivvater), Isabella McFawn (Adoptivmutter)
  • Unterrichtsfächer: -
  • Freizeitangebot: -
  • Künstler / Interpret: -
  • Lieblingsgetränk: Cola und Eistee
  • Lieblingsessen: Burritos
  • Lieblingsfarbe: Schwarz und rot
  • Lieblingsmusik: Hauptsache Metal
  • Wichtige Utensilien: Linsen (Bonnie Bennett), Sonnenbrille - Bonnie Bennett
  • Team: Shadows

Galerie

Technische Geräte

Fahrzeuge

Schmuck