Akari Nakamura

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Emily vanCamp als Akari Nakamura

Akari Nakamura – Abatā (* 18. September 1987 in Minato-ku, Ōsaka, Japan) ist die Tochter von Sōsuke Nakamura und Marie-Ann Nakamura. Sie wuchs behütet auf, tat es ihren Eltern gleich und schloss sich der Bruderschaft an. Auf ihrem Weg zu den Shadows in New York wurden die X-Men aufmerksam und holten sie auf die Insel. Doch schon kurz danach entschied sie das sie eher zu den Shadows passt und schloss sich diesen an.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: JPN
Geburtsdatum: 18.09.1987 
Geburtsort: Minato-ku, Ōsaka, Japan

Vater: Sōsuke Nakamura, Astrophysiker
Mutter: Marie-Ann Nakamura geb. Goldburg, Chemielaborantin
Geschwister:
Momoka Nakamura (Schwester; Geb. 07.03.1985, Mathematikerin)
Hayato Nakamura (Bruder; Geb. 21.06.1990, Schiffskapitän)

Familienstand: single, Witwe
Ehepartner: Takashi Yokama (15.11.2011 - verstorben)
Kinder: 
Kotori Nakamura (02.05.2012 - verstorben) 

Sexualität: Heterosexuell
Religion: Bushidō
Sprachen: Japanisch, Englisch, Koreanisch, Chinesisch

Hobbies: Meeresbiologie, Meditation, Sprachen, Literatur, Kulturen, Sport, Waffenkampf, Singen, Kalligrafie

Werdegang:
Auf den ersten Blick passt Akari nicht in die japanische Kultur. Sie selbst hat mehr von ihrer Mutter, einer Amerikanerin. Geboren wurde Akari im Jahre 1987 am 18. September in Ōsaka, Japan. Von ihren mütterlichen Wurzeln hat sie im Grunde nur ihr Aussehen, ansonsten ist sie durch und durch Japanerin. Akari hat eine ältere Schwester namens Momoka und einen jüngeren Bruder namens Hayato. 

Akari wuchs in einen strengen, aber behüteten familiären Zuhause auf. Jedes der drei Kinder wurde von Geburt an innerhalb des Bushidō erzogen. Einen anderen Glauben, eine andere Lebensart gab es nicht. Die Fokussierung auf Aufrichtigkeit & Gerechtigkeit, Mut, Güte, Höflichkeit, Wahrheit & Wahrhaftigkeit, Ehre und Treue, wie auch Pflicht und Loyalität prägten Akari auf eine besondere Weise. Sie war selbst stetig von klein auf darauf bedacht ihrer Familie große Ehre zu bringen und ihr zu dienen, in dem sie ihre Pflichten erfüllte. Wobei der Dienst in die beruflichen und schulischen Leistungen ging. Bereits früh erkannte man bei ihr eine Neigung zur Biologie und den Sprachen und auf dieser Basis wurde sie auch umso mehr gefördert. Aber alles zu seiner Zeit. Denn auch Akari wurde in die Schule eingegliedert und gefördert - und dort beginnt nun diese Geschichte. 

1990 wurde Akari in den Kindergarten eingegliedert und ebenso in die Aikikai Foundation & Honmon Butsuryū-shū Schule. Den Kindergarten besuchte sie an der Ikejima Nursery, während sie Aikidō an der Aikikai Foundation besuchte und Religion an der Honmon Butsuryū-shū Schule. Der Kindergarten fand an den normalen Wochentagen statt, wie auch die Religion, während das Aikidō an den Wochenenden zu besuchen war. Im Kindergarten bemerkte man bei ihr, dass sie eine Leidenschaft für die Kunst (Kalligrafie) hatte, da Kalligrafie hier bereits den Kindern früh beigebracht wurde. 

1993 wurde sie in die Grundschule eingegliedert und besuchte sie an der Ikejima Elementary School in Minato-ku. In dieser Zeit begann es sich zu prägen, dass sie eine Leidenschaft für Sprachen und Kalligraphie besitzt. Im Gegensatz zu vielen Gleichaltrigen konnte sie bereits fließend Englisch. Das war aber im Grunde der einzige Vorzug den sie besaß, ansonsten war sie eine recht durchschnittliche Schülerin für die Werte Japans. Erst im letzten Jahr legte sie zu und lernte fleißig. Dies aufgrund eines Streites mit ihrem Vater, welcher sie als Versagerin und Schande der Familie darlegte. 

Als Astrophysiker legte ihr Vater hohe Werte in die schulische Bildung, umso mehr, dass seine Kinder eine hohe Bildung zu genießen haben. Von ihrer Schwester erhielt Akari Nachhilfeunterricht, wenn die Mädchen Zeit hatten. Als Schülerin war Akari immer ruhig, zuverlässig und konzentriert. Sie ließ sich von nichts ablenken und nahm jedes schulische Thema mit Ernst und Aufmerksamkeit an. 

1999 wurde sie in die Mittelschule eingestuft und besuchte sie an der Minato Junior High School. Hier lagen ihre Schwerpunkte bereits in Sprachen, Kalligraphie und Biologie. Während andere im Grundkurs noch die normalen Aufgaben machten in Englisch, so erhielt Akari den selben schulischen Stoff und zusätzlichen Stoff um so auch ihre Kenntnisse zu vertiefen. 

2002 wurde sie in die Oberschule eingestuft und besuchte sie an der Misora Oberschule in Minato-ku. Jedoch um an die Oberschule zu gelangen musste sie bereits in jedem Fach welches sie besuchen wollte eine Aufnahmeprüfung ablegen. Aufgrund der strengen Hand ihrer Schwester und ihres Vaters war sie einer der besten Schüler und wurde somit angenommen an ihrer Wunschoberschule. Als dritte Fremdsprache belegte sie hierbei Koreanisch, da Englisch bereits fließend vorhanden war, wie auch Japanisch. 

2003 erlebte Akari eine große Veränderung, eine, welche sie kaum erwartet hatte. Als sie sich während dem Training mit ihrem Vater im Schwertkampf mit jeweils zwei Bokutō in den Händen einem Angriff ihres Vaters auswich, stolperte sie über ihre eigenen Füsse und landete mit einem eher unschönen knacken auf dem rechten Arm. Der Arm war gebrochen, aber er blieb nicht der einzige Ärger, denn um sie herum bildete sich das bioelekrische Schild und zwei Avatar aus Holz manifestierten sich neben ihr. Einer recht, einer links. Ihr Vater war überrascht, aber ein Stück weit stolz eine Mutantin als Tochter zu haben. Er trat zurück und sprach zu ihr, Antworten bekam er keine. Stattdessen nahmen die Avatare je einen Bokutō und forderten den Vater heraus. Der Kampf dauerte neun Minuten und 30 Sekunden - ein Patt. Dann verschwand das Schild um Akari und der Mutationsausbruch war vorüber. Erst jetzt wurde der Schmerz wieder real. Ihr Vater hatte dies ruhig vernommen, für ihn war es nichts abartiges, er kniete sich zu ihr und beruhigte seine Tochter. In diesem Moment versprach er, dass er ihr erklären würde, was mit ihr geschehen war, sofern sie nun zu meditieren begann. Das war ihr erster Ausbruch und damit begann ein Wandel in ihrem Leben und eine Kehrtwende aller ihrer Vorstellungen. 

Während ein Bekannter der Familie kam, erklärte ihr Vater, dass er ein Teil der Bruderschaft sei. Er gehörte zu einer der Zellen in Japan. Mit dem erklärte er ihr ebenso, dass es viele Leute gab, welche mit ihr die Gabe welche sie besaß trainieren konnte. Er eröffnete ihr ebenso die Möglichkeiten, dass sie viele Möglichkeiten für die Zukunft hatte und ihr stetig alle Wege offen stehen würden. Zu Anfang begriff Akari seine Worte nicht. Aber das sollte sich bald ändern. Denn sie hatte stetig Freunde, welche stetig auf sie achteten. Um durch die Schulzeit und Arbeitswelt zu kommen, trainierte sie ihre Gefühle, ihre Empfindungen und vor allem jeglichen Schmerz, denn Schmerz war ein Reiz der zur Mutationsanwendung führte, unweigerlich.

2005 wurde sie an der Universität aufgenommen nach den abgeschlossenen Aufnahmeprüfungen in allen Fächer an der Ōsaka Furitsu Daigaku in Minato-ku. Sie entschied sich schon lange davor das Master of Science zu machen mit dem Studium der Meeresbiologie. Erst hier hatte Akari mehr Zeit für sich selbst und sie begann langsam selbst zu shoppen, sich regelmässig mit Freunden zu treffen und mehr Kontakte zu knüpfen. Sie war einfach keine echte Japanerin, zumindest was das Äussere anging. Sich zu beweisen war eine alltägliche Aufgabe, welche sie zu meistern lernte in all den Jahren. Nach den geplanten vier Jahren schloss sie das Studium mit dem Master of Science ab und bewarb sich bei Meeresbiologiezentrum von Ōsaka. 

Das Kaiyūkan, davon träumte sie seit jeher. Und hier nahm sie nach dem Abschluss auch ihren Job an als Meeresbiologin. Hier begann sie 2009 mit ihrer Arbeit, jedoch beendete sie ihre Arbeit drei Jahre später wieder. 

2011 im Oktober traf sie auf eine Bekanntschaft aus der Studienzeit. Takashi Yokama, damaliger Biologiestudent, Wunschberuf Lehrer. Im Oktober besuchte er mit seiner Grundschulklasse das Kaiyūkan und Akari war die zuständige Führerin der Gruppe. Die Beiden kamen ins Gespräch als die Schüler Pause machten und sprachen über die heutige Zeit und die Studienzeit. Schließlich verabredeten sich die Beiden zu einem Abendessen und kamen sich über Wochen näher, bis die Beiden sich zu einem Paar vereinten. Akari wurde von ihm schwanger und erlebte dabei im Grunde eine wundervolle Zeit. Als sie im ersten Monat der Schwangerschaft war, heiratete sie ihren Freund. Dies war ein traditioneller Aspekt der Kultur, wodurch die beiden eine Heirat sofort eingingen.

2012 im Februar am Tag als sie erfuhren, welches Geschlecht ihr Kind - ein Mädchen - haben werde, verunfallten die beiden schwer bei einem Autounfall. Während Takashi beim Autounfall gestorben war, so hatte Akari mit einer schweren Prellung am Bauch, einer Stichwunde dort und einer nicht minderen Kopfverletzung überlebt. Sie waren zwar beiden angeschnallt gewesen, aber die Böschung, welche sie runter gekracht waren, diese war mit verschiedensten Bäumen und Gebüschen bestückt gewesen. Takashi wurde von einem Ast aufgespießt, während Akari lediglich einen kleinen Ast in den Bauch gerammt bekam, doch der Gurt hatte starke Prellungen am Bauch hinterlassen. Bereits vor Ort war Akari kaum mehr wirklich bei Bewusstsein, sie versuchte sich aus dem Wagen zu befreien, was sie auch zum Teil konnte. Sie konnte sich vom Gurt lösen, versuchte aber die ganze Zeit über Takashi aus dem Wagen zu befreien, was ihre Kopfverletzung verschlimmerte. Als der Krankenwagen und die Polizei eintraf, lag Akari bewusstlos mit starken Blutungen am und im Bauch auf der Leiche ihres Mannes. 

Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert und dort stellte man ein schweres Trauma erlitten hatte, sowohl im Bauchraum, wie auch am Kopf. Man unterzog sie einer Notoperation und beseitigte die Hirnblutung, wie auch die inneren und äusseren Blutungen ihres Bauches. Zugleich stellte man aber auch den Tod ihres Kindes fest, dessen Herzschlag nicht mehr vorhanden war. 

2012 nur eine Woche nach dem Unfall, wurde Akari von ihrem Vater nachhause geholt. Hier wurde sie in einem speziellen Zimmer von ihrer Familie und einem jungen Pfleger wohl umsorgt. Takeo Omato war als Bruderschaftler im Haus der Nakamura mehr als Willkommen. Eigentlich war er Arzt von Beruf, aber ihm gefiel es besser hier als Pfleger zu Arbeiten, anstatt direkt als Arzt bezeichnet zu werden. 

Er war während dem kompletten Jahr des Komas von Akari an ihrer Seite und pflegte sie. Als sie aufwachte, war er das erste Gesicht welches sie sah. Angst hatte sie keine gehabt, sie konnte sich aber all zu gut daran erinnern, dass sie zuletzt beim Frauenarzt gewesen war mit ihrem Ehemann - die letzte Erinnerung welche vorhanden war. Zwar war es für sie durchaus eine schwere Zeit und sie suchte die Bindung zu Takeo, jedoch auf freundschaftlicher Ebene. Sie bezeichnet ihn als ihren besten und treusten Freund. In dieser Zeit lernte sie auch ihre neue Mutation genauer kennen und damit umzugehen. 

Sie wurde aufgeklärt was geschehen war und lernte alles zu verarbeiten. Das Geschehene verarbeitete sie recht gut, blieb aber sehr still. Sie musste wieder lernen mit links zu gehen und die Hand zu nutzen. Der Muskelaufbau im ganzen Körper war nicht minder eine Aufgabe und sie begann nach sechs Monaten sofort wieder mit dem Aikidō Training in ihrer Schule. Die Stelle beim Kaiyūkan kündigte sie schlussendlich. Dankbar war sie durchaus gewesen, aber als Fahrerin des Wagens damals, gaben ihr die Eltern von Takashi Schuld am Tode deren Sohnes und Enkelkindes. Offiziell ist zwischen den Familie Frieden, inoffiziell ist dem nicht so.

2013 besuchte sie wie von ihrem Vater gebeten eine Psychologin und sprach in mehreren Sitzungen mit dieser. Erst danach sprach Akari ebenso mit ihren Eltern und erklärte ihnen, dass sie die Arbeit ihres Vaters nachgehen wolle. Dies Weltweit und zu gleich die Welt erkunden. 

So kam es, dass ihr Vater die Information an Akari weiter gab, dass es eine Gruppierung gab, welche zu Akari passen würde. Ähnlich der Bruderschaft und in New York zu finden. Die Shadows. Sie nahm diese Information dankend an und rüstete sich für eine Reise in die Welt. Ihr Ziel war klar definiert, sie wollte in die USA gelangen, aber davor führte ihr Weg durch die Welt. 

Sie war ein Schatten, welcher meist in der Nacht unterwegs war. Ihr Zuhause war stetig ihr Wagen, und jeder der der Bruderschaft soweit angehörte, dieser kannte sie als Toushi. Toushi sind in Japan Kämpfer, welche keiner Gruppe angehören, aber gebildet sind in Waffenkampf und Kampfkunst, oder gar mehreren Kampfkünsten. Die meisten dieser Leute hatten etwas gelernt und sich später selbst weitergebildet, wie auch Akari.

Sie hatte sich für alle Lagen für Waffen entschieden und beherbergt diese in ihrem Wagen im Kofferraum. Sie half bei Bruderschaftszellen, wenn diese Hilfe benötigten, soweit und so gut es ging im Schatten. Ihre Art zu kämpfen ist verschieden, sie wechselt zwischen verdecktem Kampf und offenem Kampf. Zu gleich aber flüchtet sie vor Gruppierungen wie SHIELD oder Hydra, welchen sie keineswegs in die Hände fallen möchte. Ende August kam Akari schließlich in den USA an und zielte den Weg nach New York an. 

Beruflicher Werdegang

Titel: MSc
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/Nebenfach):
1990-1992 - Kindergarten; Minato-ku, Ōsaka, Japan (Ikejima Nursery)
1993-1999 - Grundschule; Minato-ku, Ōsaka, Japan (Ikejima Elementary School)
1999-2002 - Mittelschule; Minato-ku, Ōsaka, Japan (Minato Junior High School) 
2002-2005 - Oberschule; Minato-ku, Ōsaka, Japan (Misora Oberschule)
2005-2009 - Universität, Studium der Meeresbiologie; Minato-ku, Ōsaka, Japan (Ōsaka Furitsu Daigaku)
2009 - Master of Science (MSc)
2009-2012 - Meeresbiologin bei Kaiyūkan
2012-2013 - Komapatientin
2013-2014 - Arbeitslos, Wohnhaft bei ihren Eltern, ganztägige Schülerin der Aikikai Foundation
2014-heute - Ausreisserin aus ihrem Leben, Flüchtling, Zeitweise Helferin bei diversen Bruderschaftszellen

Besondere Qualifikation/Sonstiges:
1987-heute - Englisch & Japanisch
1990-2002 - Besuch der Honmon Butsuryū-shū Schule in Ōsaka, Gelehrte des Nichiren-Buddhismus
1990-2014 - Aikikai Foundation, Aikido World Headquarters; Aikidō - Aiki-Osaka; 10. Dan (Jūdan)

  • Waffen: Bo-Stab & Schwertkampf (Katana & Kurzschwert - Tantō), Rohrstock
  • Angriff und Abwehr mit und ohne Waffen

2002-2005 - Kalligraphie (vorwiegend Japanisch)
2005-heute - Koreanisch
2009-heute - Chinesisch
2014-heute - Eigene Kampflehren:

  • Gemischt: Chigriki, Nunchaku
  • Kleinwaffen (Nahkampf): Kamisori, Balisong, Yoroi-dōshi
  • Schusswaffen: Kyūdō-Bogen, Fukidake
  • Wurfwaffen: Shuriken, Kunai

Schulbildung (Oberschule):

  • Japanisch (Sprachausdruck, allgemeines Japanisch, Gegenwartsliteratur, klassische Literatur & Lektüre klassischer Literatur) 
  • Englisch (Mündliche Kommunikation I und II, Englisch I und II, Lesen, Schreiben) 
  • Mathematik (Grundlagen der Mathematik, Mathematik I, II und III, Mathematik A, B und C) 
  • Geographie & Geschichte (Weltgeschichte A und B, Japanische Geschichte A und B, Geographie A und B)
  • Bürgerkunde (Gesellschaftskunde, Ethik, Politik/Wirtschaft)
  • Naturwissenschaften (Grundlagen der Wissenschaft, Allgemeine Wissenschaft A und B, Physik I und II, Chemie I und II, Biologie I und II, Geographie I und II)
  • Gesundheit(-serziehung) und Sport (Sport, Gesundheit(-serziehung))
  • Kunst (Musik I, II und III, (bildende) Kunst I, II und III, Kunsthandwerk, Kalligrafie I, II und III)
  • Informatik (Informatik A, B und C)
  • Vertiefungsrichtungen: Englisch & Kunst

Talente und Stärke

Kalligraphie: 15
Aikidō: 15
Literatur: 15
Willenskraft: 15
Mutationsnutzung: 15

Krankenakte

Blutgruppe: AB+ 
Größe: 178 cm 
Gewicht: 59 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: Latex

Haarfarbe: blond
Augenfarbe: braun
Hautfarbe: leicht gebräunt
Körperbau: schlank, sportlich

Kindesalter: Erhalt aller Schutzimpfungen
Jährlich bis 2012: Auffrischung der Tetanusimpfungen 
2003 - Bruch des Unterarmes
2012 (Januar-August) - Schwangerschaft, Totgeburt im 7. Monat
2012 - schwere Prellung am Bauch, innere Blutungen im Bauch; SHT 3. Grades, Blutgerinnsel im Gehirn
2012-2013 - Natürliches Koma, danach künstliches Koma; Schädigung der linken Seite
2013 (6 Monate) - Neuerlernung der Motorik der linken Körperseite, Aufbautraining des Körpers 

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Akari Nakamura wurde von ihrem Vater zu mir gebeten, da sie ihr Trauma verarbeiten sollte, welches sie erlebt hatte. Auf den ersten Anschein wirkt Akari normal, wie einer jeder andere, sie ist ausgeglichen und kontrolliert. Viele würden hier an dieser Stelle wohl schreiben, dass sie keinerlei Probleme mit sich führt, dies wäre aus meiner Hand jedoch eine Lüge. Es liegt tief in ihren Augen, wer vermag ihr auf den Grund der Seele zu sehen, dieser wird sehen, dass diese Seele viel Wut und Hass mit sich führt. Jedoch ist das lediglich der erste direkte Eindruck ohne Worte für dieses Gespräch zu nutzen. 

Während dieser Sitzung erlaubte Akari meiner Person ihre Geschichte zu hören. Sie erzählte von ihrem Leben, welches sie als ehrvoll betitelte. Sie erzählte von ihren Geschwistern und dem engen Zusammenhalt. Sie wusste ebenso von ihrem Vater, dass auch ich ein Mutant bin, so konnte sie offen sprechen mit mir. Sie erzählte davon, wie sie sich eines Abends als junges Mädchen mit 17 Jahren aus ihrem Körper entfernte und zwei Avatare von sich das Leben schenkte - ihre Geschwister erst Angst hatten, dann aber die Schwester ehrten und mit ihr spielten. Um ihre Mutation wurde lange ein großes Geheimnis gelegt, auch heute noch. Aber sie sprach mit Stolz von ihrer Familie. Wie bei vielen Familien ist auch hier die Familienbande eng gebunden. 

Sie erzählte davon, dass sie unter dem Schutz ihres Vaters stünde, dies kann ich bestätigen. Ihr Vater tat alles, damit seine Tochter nicht registriert werden musste oder gar in Gefangenschaft geriet. Was sie bis anhin nicht weiß, dass ihr Vater große Pläne mit seiner Tochter hatte. Im Grunde gehörte er schließlich zur Bruderschaft. Niemals sollte sie erfahren, dass ihr Vater ein Schläfer der Bruderschaft ist. Wie mir scheint, weiß sie bis heute nicht, dass sie selbst ebenso für die Bruderschaft geschützt wird, oder mehr, dass sie für die Shadows bevorzugt wird. 

Ich vermute stark, dass sie zu jenen passen würde, aber ich denke mehr, sie braucht Schutz und Training. Sie braucht einen Ort, an welchem sie unter Gleichgesinnten ist, welche dieselbe Meinung tragen, jedoch bin ich unschlüssig ob Akari bereits eine Meinung hat. Sie hängt nicht der Vergangenheit nach, das Trauma hat sie unlängst verarbeitet. Jedoch ist ihre Wut und der Hass auf die Menschen groß. Sie lebt als Schatten ihrer selbst. Sie bleibt verdeckt und versucht weitestgehend wie ein Mensch zu wirken. Ob es wirklich gut ist, dass sie noch immer bei ihrer Familie wohnt? Ja, definitiv. Sie braucht einen sicheren Ort um ihre Mutation auszuleben ohne gejagt zu werden. Durchaus, es ist ebenso gut, dass sie bisher keinen Kontakt zur Bruderschaft oder den Shadows hatte. Jedoch höre ich aus ihren Worten heraus, dass sie alle dem entfliehen möchte. Derzeit kann ich nicht mehr sagen, denn einen wirklichen Wutausbruch hatte sie noch nie.  Verfasst von: Sakura Nikori, Psychologin (Japan 2014)

Mutation

Avatarerschaffung

Körperliche Veränderungen:
Keine
Mutationsanalyse:
Die Erschaffung basiert auf Psionik und Elementar (Werkstoff oder Material). Psionisch ist hierbei der Punkt, dass sie mit dem Willen ihres Geistes die Avatare ruft. Entstehen tun die Avatare aber aus den Elementen, Werkstoffen und Materialen welche am häufigsten in ihrer nahen Umgebung.

Die Schemen von Akari - die Avatare - können verschiedenen Elementen bestehen, wenn auch drei zur gleichen Zeit erscheinen. Die Schemen nehmen die Feste und damit auch die Schwächen und Stärken von dem jeweiligen Element an. Die Bestandteile werden hierbei aus Elementen, Werkstoffen und Materialien gewonnen.

  • Material vorhanden: Radius 3m vom Entstehungsort
  • Entstehungsort: 50m Radius um Akaris Standpunkt

Es gibt viele weitere Elemente, dies sind nur Beispiele als Orientierung für die SL, welche bestimmt was am meisten vorhanden ist und daher auch dem Spieler eine Auswahl darlegen kann, wenn mehrere Elemente gleich oft vorhanden sind. Um einen Avatar zu erstellen benötigt es mindestens 7,5 kg Material für einen Avatar. 
Nachteile:
Material muss in fester Form vorhanden sein, so z.B. wäre es möglich aus Lavagestein einen Avatar zu rufen, aber nicht aus flüssiger Lava. Es ist möglich eine Form aus Eis zu rufen, aber nicht aus Wasser. Pulverkristall ist ebenso nicht möglich zu nutzen, aber Kristall in ganzer Form ist möglich. So kann z.B. im Umkreis passend mehr Kristall oder Gold (z.B. Juwelier) vorhanden ist, so nimmt der Avatar alle diese Kristallteile oder Goldteile auf, bis es den Avatar geformt hat, nachdem der Avatar nicht mehr gebraucht wird oder besiegt ist, so gehen die genutzten Materialien wieder an den Ort zurück, woher sie genommen wurden. 

Element: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Mineral
https://de.wikipedia.org/wiki/Gestein
Werkstoff / Material: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Werkstoff

Avatarkontrolle

Körperliche Veränderungen:
Sobald ein Avatar steht, gelangt die Astral-Akari in alle von ihr existierenden Avatare. Ihr Körper ist ungeschützt und Handlungsunfähig (siehe: Passiv bioelektrisches Schild). Die Kontrolle basiert teils auf Astral und teils auf Psyionik. Die Augen von Akari werden weiss. 
Mutationsanalyse:
Diese wird benötigt um den Avatar oder die Avatare zu kontrollieren. Sie können lediglich das was Akari kann, da Akari diese steuert. Akari aber selbst kann nicht handeln (dazu das Passives Bioelektrisches Schild). Sie können mit Waffen handeln wie Akari und auch sonst was sie kann, sie können jedoch nicht sprechen, Akari aber alles wahrnehmen soweit, sprich Befehle usw. von Teammitgliedern oder anderen. 

1 Avatar:

  • Erfolg des Angriffes wird wie folgt berechnet: Würfelergebnis + Bonus von Akari = Stärke des Angriffes des Avatars.
  • Leben bis zur Auflösung: 300

2 Avatare:

  • Erfolg des Angriffes wird wie folgt berechnet: Würfelergebnis + Bonus von Akari / 2 = Stärke des Angriffes eines Avatars.
  • Leben bis zur Auflösung: 150 je Avatar

3 Avatare:

  • Erfolg des Angriffes wird wie folgt berechnet: Würfelergebnis + Bonus von Akari / 3 = Stärke des Angriffes eines Avatars.
  • Leben bis zur Auflösung: 100 je Avatar

Nachteile:
Avatare haben den Malus und Bonus des jeweiligen Materiales, welches sie als Form annehmen. Hierbei z.B. hat Holz ein Malus gegenüber von Feuer oder auch in heißen Umgebungen. Jedoch ein Bonus in feuchten Gebieten oder je nachdem in Wasser, wenn dieses nicht zu tief ist. In gemäßigter Umgebung ist alles an Malus und Bonus neutral gehalten. Und so variiert Malus und Bonus von Avatar zu Avatar mit seinem Material.

Ein Avatar kann bleiben bis er zerstört wird oder für 10 Minuten (10 Runden). Jedoch nehmen die meisten Elemente sehr schnell und viel Schaden, so dass sie kaum mehr als zwei Minuten (2 Runden) existent sind. Das Material welches sie genutzt hat, dieses kommt nach der Zerstörung des Avatars an den Ort zurück, wo es herkam. Es ist dementsprechend jedoch auch zerstört oder beschädigt. 

Eine Überlastung kann jederzeit entstehen, vor allem dadurch, wenn sie zwei oder drei Avatare gleichzeitig steuert und sehr viele Aktionen gleichzeitig bewältigen muss. Hierbei kann es bei ihrem normalen Körper zu Nasenbluten kommen, Ohnmacht, Schwächeanfällen oder gar dem Tod durch eine Hirnblutung.
Schweisstreibend ist eine jeder der Führung eines Avatares und kann daher auslaugend auswirkend agieren auf Akari. Jedoch kann Nasenbluten mit Ohnmacht auch bei einem Avatar entstehen, wenn sie zum Beispiel mehreren Angriffen zu gleich ausweichen will.

Eine Ohnmacht löst dabei den Avatar oder die Avatare sofort auf, ohne dass diese (je nach Wurf) ihre Aktionen noch vollziehen können, ebenso wird das passiv bioelektrische Schild aufgelöst, da dieses wegen fehlenden Avataren nicht mehr benötigt wird.


Passives Bioelektrisches Schild

Körperliche Veränderungen:
Leicht bläuliches Schild um Akaris Körper / Kleidung. Weisse Augen (Siehe Avatarkontrolle). 
Mutationsanalyse:
Bioelektrizität:
Die sind elektrische Impulse von Lebenwesen, welche Informationen enthalten. Die Membranen von Lebewesen erlauben so den Ionen sich zu verteilen und bestimmte Ladungen abzugeben. Sie werden über Ionenpumpen u.a. kleineren Dingen im Körper verteilt. So funktioniert aber auch die Übergabe an andere Lebewesen und die Funktion des Nervensystems. 

Dies umfasst alles im Bereich der elektromagnetischen Art, welche zum Leben gebraucht werden. In der Medizin z.B. wird damit beim Menschen ein EKG (Elektrokardiogramm) erstellt und am Computer dargestellt. Aber auch das EEG (Elektroencephalogramm), EMG (Elektromyogramm) und ERG (Elektroretinogramm).

Bioelektrisches Schild:
Das Schild kann auf diese Art kinetischen Schaden abhalten, da diese mit bioelektrischer Ladung geladen sind, welche sie auf dem Weg zum Körper von Akari aufnehmen. Um ein Schild aufzubauen, wird Bioelektrizität aus der Umwelt gezogen (ohne einem Lebewesen zu schaden) und nach der Rückkehr von Akaris Astral-Ich wieder in die Umwelt abgegeben, ohne Schaden anzurichten. Überschüssige Ladung wird direkt an die Umgebung abgegeben. 

Das Schild ist in der Lage von einer Druckwelle die z.B. 30 km/h beträgt (20 km/h kommen locker durch), einen Drittel in Bioelektrizität umzuwandeln. Auf genau diese Weise wird von jeder Art von Druckwelle 1/3 abgezogen. Der Rest an Druckwelle kommt durch und erwischt Akari vollends. 
Die kinetischen Einflüsse werden wir folgt berechnet:
~21 (inkl. Bonus): 1/3 des Schadens wird abgewandt
~40 (inkl. Bonus): 2/3 des Schadens wird abgewandt
~60 (inkl. Bonus): Voller Schaden wird abgewandt
Nachteile:
Das Schild kann lediglich kinetische Energie abhalten, jedoch mit dem Punkt, dass es die Energie abzieht und damit das Objekt / die Person kraftlos erscheinen lässt. Das Schild kann Strahlungen aller Art (ausser bioelektrische - EEG usw.), Umgebungseinflüsse wie Gerüche, Temperaturen und Gase abhalten. Elemente können nur in fester Form abgehalten werden. Schneit es, so kann der Schnee (hier wird gewürfelt) am Schild abprallen, die Kälte kann dabei aber nicht beeinflusst werden. Ihr Körper beginnt auf normalem Wege abzukühlen.

Als Beispiel: Die Bombe ist reines würfeln. Das Objekt, ob es auf sie prallt oder am Schild abprallt - kommt ganzer Schaden durch oder eben keiner. Bei der Druckwelle, die welche kommt wenn die Bombe hochgeht, da geht fix 1/3 des Schadens weg. Das heisst Akari kann keine Atombombe überleben und je nachdem sehr wahrscheinlich (nur mit einer 66) auch kein gesprengtes Haus in dem sie sitzt und das Schild aktiv ist.

Sonstiges

Anzüge

Wohnraum/Wohnräume

Trivia

Galerie

Technische Geräte

Fahrzeuge

Schmuck

Sonstiges
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