Nayeli Henrigues

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Phoebe Tonkin als Nayeli Henrigues

Nayeli Henrigues - Cuāuhtli (* 04. Mai 1998 in Tehuacán, Puebla, Mexiko) ist die Tochter von Tlacaelel Henrigues und Guadalupe Henrigues. Sie wurde an das Institut Davenport geholt von Ryan Crystal und sah sich dieses erst einmal an. Sie selbst ist eine Obdachlose der Gesellschaft, jedoch lebt sie Eingeborene der Huexotzica in den Wäldern von Puebla.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: MEX (Huexotzinca)
Geburtsdatum: 04.05.1998
Geburtsort: Tehuacán, Puebla, Mexiko

Sprachen:
Spanisch, Mexikanisch, Nahuatl, Portugiesisch, Englisch (sprechen gebrochen)

Vater: Tlacaelel Henrigues (geb: 06.07.1958; gest. 04.02.2011)
Mutter: Guadalupe Henrigues (geb: 14.08.1958; gest. 20.04.2013)
Wahlvater: Emerald Thane
Wahlmutter: Ruby Sawyer
Adoptivtochter: Summer

Religion: Protestantismus (laut Gesetz), Polytheismus (Lebend seit 2011)
Sexualität: Bisexuell (sieht sich selbst als Homosexuell)
Familienstand: Verlobt mit Danielle Thatcher (Zusammen seit 11.07.2014, verlobt seit 12.10.2014)
Ehepartner:
-

Hobbies: Jagen (auf herkömmliche Weise mit Pfeil und Bogen), Schwimmen, Kultur-, Völker- und Naturkunde, Geografie

Werdegang:
Nayeli wurde am 4. Juni 1998 in Tehuacán, Puebla, Mexiko als Tochter des Polizisten Tlacaelel Henrigues und der Fabrikarbeiterin Guadalupe Henrigues geboren. Ihre Eltern gehörten beide von Anbeginn an zu dem Stamm der Huexotzinca, und so wuchs Nayeli ebenso auf.

Die Huexotzinca sind eine Bevölkerungsgruppe die zur Zeit der Mayas entstanden war. Ein Naturvolk von Ureinwohnern, welche früher unter den spanischen Besetzungen gelitten hatte. Mittlerweile ist dieses Volk in Puebla weiterhin zuhause und geniesst dort ihre Minderheit. Sie wurden mit der Zeit zu einer sehr komplexe ethnische Bevölkerung.

Nayeli lernte auf ihrer Herkunft basierend ebenso die Maya-ähnliche Sprache Nahuatl, welche ähnliche der Sprache der Maya ist, jedoch etwas anders aufgebaut. Die Schriften sind etwas anders, ebenso die Lebensart weicht von der Norm der Maya ab. Nayeli ist ebenso in der Überlebung in der freien Natur gelehrt, wie auch dem Jagen von Tieren und sammeln von Lebensmitteln wie Wasser, Beeren und Kräutern. Sie wurde in der Kräuterkunde soweit ausgebildet, dass sie aus dem was sie findet einerseits Würze für ihr Essen hat, und andererseits auch schmerzlindernde Salben herstellen kann und ähnliche Hilfsmittel mit sich führen kann. Sie hat ebenso Unterricht erhalten in den gängigen Völkern des Landes und ist grob in Nahkampf und Fernkampf ausgebildet.

Bereits früh bemerkten ihre Eltern, dass auch Nayeli sehr in die Natur gerufen wurde. Oft war das kleine Mädchen länger draussen in den Wäldern, als es den Eltern passte, da sie für das Betreten des Waldes (wenn man einen Urwald so beschreiben kann) durch ganz Tehuacán spazieren musste. An sich wäre es kaum der Rede wert, würde in Mexiko nicht seit jeher der Drogenkrieg herrschen.

Was sie in den Wäldern trieb? Sie besuchte dort immer wieder alte Städte, welche verlassen waren, suchte sich dort Verstecke und fühlte sich dort umso wohler. Ihre Kindheit, die Schulzeit, sie verbrachte diese zuhause. Die meiste Zeit stand sie so gesagt unter dem Schutz ihrer Eltern, da die Familie durch den andauernden Drogenkrieg in stetiger Gefahr war hingerichtet zu werden.

2011, 4. Februar wurde ihr Vater auf der offenen Strasse hingerichtet. Ein Auftragsmord einer der Drogenbarone der Stadt. Niemand interessierte sich wirklich dafür, schliesslich war es nur ein Toter mehr auf den Strassen von Mexiko. Ihr Vater war nur einer von tausenden Gesetzeshütern, welcher dem Krieg zum Opfer fiel, was nicht weiter der Rede war, zumindest nach aussen hin. Man schwieg sowas tot, denn begann man darüber zu sprechen, so wurde man ebenso zum Ziel dieses Krieges.

Kurz nach der Meldung, dass ihr Vater tot sei - erschossen auf der Strasse.. brach bei Nayeli die Sensik aus, was sich darin wiederspiegelte, dass ihre Augen eine andere Farbe erhielt. Die sanfte blaue Umrandung von Aufleuchten rund um die Pupille. Sie sah damit die Aura ihrer Mutter, welche zeigte, dass sie ein Mensch war, abstellen konnte sie es zu der Zeit nicht. Doch es war ein Grund mehr zu verschwinden, ehe man auf die Idee kam Nayeli gefangen zu nehmen, oder gar zu ermorden. Nayeli zeigte derweil im Verhalten ebenso, dass sie sich nicht mehr wohl fühlte, weder zuhause noch auf der Strasse. Für ihre Mutter war es umso deutlich, dass hier der falsche Ort für das Mädchen war. Selbst in den Wäldern hatte sie Mühe, lernte sich aber immer mehr auf bitte ihrer Mutter, auch auf diese und nur ihre Aura zu konzentrieren, dadurch erlangte Nayeli immer mehr die Kontrolle, wenn auch nur mit dem Willen es nicht sehen zu wollen, auszublenden.

Mit ihrer Mutter ging es im Morgengrauen nach dem Mord an ihrem Vater raus aus der Stadt. Sie nahmen nicht wirklich viel mit, es war das, was sie tragen konnten. Guadalupe brachte Nayeli in Richtung Süden, das Ziel waren lediglich die Wälder, jener Ort in welchen man sie nicht suchen würde, jener Ort, der den Drogenkrieg weniger zu verfolgen schien.

Die Bindung zur Mutter wurde für Nayeli nach dem Tod ihres Vaters gestärkt. Einst waren sie eine glückliche Familie gewesen, doch es hatte sich geändert. Ihre Mutter war ruhiger geworden, doch von Ängsten und Sorgen geplagt. Dem Drang ihr Kind zu schützen in einer Welt, welche weit alles aber nicht friedlich war. Aufgewachsen und gezeichnet von dem Krieg der Drogenbarone tauchte Nayeli in eine komplett andere Welt ein. Sie fühlte sich wohl an der Seite ihrer Mutter, hegte und pflegte den einzigen menschlichen Kontakt, welchen sie bis 2013 hatte.

Nayeli war bereits mit ihrer Mutter in den Wäldern verschwunden als sie zwei Monate später den Bogen zum ersten Mal aktiviert bekam. Dies war mehr Zufall, denn sie wurde von einem Jaguar angegriffen. Da sie noch in der Anfangsphase war mit dem Üben der Kontrolle der Sensik, wurde ihr die Angst und der Wille zum fliehen in diesem Punkt zum Verhängnis. Er schaltete sich aber wieder ein, als sie über eine Wurzel stolperte und ihr offenbahrte, dass der Jaguar im Grunde nur ein Tier war. Ein hungriges Tier, welches Nahrung in ihr als Opfer suchte. Überleben tat sie schlussendlich jedoch, indem sie aus Panik den roten Bogen rief mit den explosiven Pfeilen und das Raubtier damit zerfetzte. Langsam lernte sie mit den Dingen um zu gehen, wenn auch ihre Vorzüge beim Bogen lagen, welche sie erforschte. Bis anhin war ihr das psionische Feuer gänzlich unbekannt, und ist es noch immer. Mit der Zeit lernte sie die Sensik mit dem Bogen zu verbinden um damit die Jagd zu erleichtern.

In der Morgendämmerung des 20. April im Jahr 2013 verschwand die Mutter von Nayeli, ehe das Mädchen wieder erwacht war. Ihre Mutter tauchte nie wieder auf, jegliche Suche nach einer Leiche blieb vergebens. Guadalupe wurde nach Aufbruch zur Jagd in der Nähe einer Hauptstrasse von Sklavenhändlern aufgegriffen, gegen welche sie sich gewehrt hatte. Sie wurde im Wagen dieser umgebracht und landete als geschändeter Körper im Strassengraben, weit entfernt vom Standort von Nayeli, welche vier Tage und Nächte nach ihrer Mutter suchte, ehe sie es aufgab. Bis anhin hatte sie noch nichts von ihrer Mutation bewusst mitbekommen, was an sich dahingehend interessant war, weil sie am Todestag ihres Vaters den ersten Mutationsausbruch gehabt hatte. Jedoch erinnert sie sich nicht mehr bewusst daran, da sie es schlicht nicht will. Sie will diese Zeiten vergessen und in der Gegenwart leben. Für Nayeli ist der normale Bogen den sie erstellen kann, wie auch die Sicht der Auren keine Mutation, für sie ist es die Macht der Natur, welche ihr die ihrigen Vorfahren schenkten.

Nayeli war niemals alleine, nie wirklich, denn in den Wäldern gab es in der Nähe dennoch ein Volk, welches in der Natur wohnte und lebte, doch war sie der Meinung, dass sie nicht zu ihnen gehörte. Seither lebt sie mehr einsam und zurückgezogen in den Wäldern, was jedoch nicht stimmt. Nayeli wuchs zwar die letzten Jahre weniger zivilisiert auf, wie es die Grossstädte oder ein Heim betiteln würden, doch wusste sie wie man mit Mitmenschen umgeht und mit ihnen spricht. Ihre Eigenarten würden wohl dennoch immer da sein, aber dies war ihre Art. Sie war eine Jägerin und Sammlerin, wohnhaft in einer Ruine der Mayas, ein kleiner Ort, mit einem kleinen Tempel des Sonnengottes, welche Nayeli aber nicht anbetet, da sie nicht deren Glauben teilt. In dem kleinen verwilderten Dorf standen gerade einmal noch 2 Gebäude, welche halb zerfallen waren.

Nayeli hatte den Ort an welchem sie lebt zu einer wahren Festung gesichert. Fallen verschiedenster Arten finden sich. Am auffälligsten ist die Grube welche rund um das „Dorf“ geht und ihre Sicherheit gewährleistet vor Feinden wie Raubtieren, anderen Jägern, wie auch Sklavenhändlern. Die Grube ist bestückt mit diversen vergifteten Stämmen, welche Senkrecht aus dem Boden schauen und zum Aufspiessen einladen.

Nayeli traf 2014 auf Ryan und Mantis, welche sie schlussendlich dazu verleiteten an das Institut Davenport zu kommen. Sie ergriff die Möglichkeit und lebte sich dort bald ein. Sie hatte kaum Mühe Freunde zu finden, aber wie es zu erwarten war, hatte sie Mühe sich in der Stadt ein zu leben. Sie verliebte sich in Edward, bei welchem sie wusste, dass sie im Grunde nur eine Trophäe sein würde, aber dennoch baute er Vertrauen auf und sie liess es aus Verliebtheit und Neugierde heraus verleiten ihre Sexualität zu erkunden. Sie schlief einmal mit ihm, ehe er verschwand und kurze Zeit danach als Tod betitelt worden. Sie verarbeitete den Tod von Edward dank Ruby, Mantis und Danielle recht gut. Mantis und Ruby wurden zu ihren Eltern, wenn auch ohne Adoptionspapieren - das möchte Nayeli nicht. Langsam begann Nayelis Bindung ebenso zu Danielle zu wachsen, auf der Reise der Normandy merkte sie langsam, dass sie Danielle sehr mochte, aber die Worte nicht aussprechen konnte. Als es wieder zurück zur Erde ging wurde sie von der Chimera und Anubis entführt, während die Geschehnisse das Mädchen Brandmarkten. Sie hat Angst vor Männern und kann kaum mit diesen wirklich alleine sein, ebenso lässt sie sich kaum von jemandem berühren. Danielle und Nayeli gestanden sich dennoch, dass sie sich lieben und somit in einer Beziehung die ersten Schritte gehen wollten. Nayeli selbst redet sich ein, dass sie lesbisch sei, jedoch wäre trotz den Erlebnis die Bisexualität der richtige Ausdruck.

Am 11.07.2014 kam Nayeli mit Danielle fest in eine Beziehung und begab sich komplett auf Neuland. Sie brauchte lange um überhaupt annähernd aus sich heraus zu kommen. Doch sehr langsam legte sich das Ganze und die Liebe zu Danielle wuchs immer mehr an. Schliesslich war es am 12.10.2014 soweit, als die beiden in einem Gespräch waren, dass Nayeli nachfragte ob die Worte von Danielle nun ein Hochzeitsantrag waren oder nicht. Danielle bestätigte und führte die Frage komplett aus, Nayeli sagte ja. Sie war vom Herzen aus der Meinung, dass es falsch wäre nein zu sagen.

Beruflicher Werdegang

Titel: Isiukak Miquiztli
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/ Nebenfach):

  • Homeschooling seit frühster Kindheit (4 Jahren)

Ausbildung innerhalb des Homeschooling:

  • Erweiterte Kenntnisse: Spanisch
  • Erweiterte Kenntnisse: Portugiesisch
  • Erweiterte Kenntnisse: Nahuatl
  • Erweiterte Kenntnisse: Mexikanisch
  • Erweiterte Kenntnisse: Astronomie (Lesen der Sternenkarte)
  • Grundkenntnisse: Mexikanischer Völkerkunde
  • Grundkenntnisse: Weltliche Geografie
  • Erweiterte Kenntnisse: Fährtenlesung
  • Grundkenntnisse: Überlebungstraining
  • Grundkenntnisse: Nah- und Fernkampf
  • Erweiterte Kenntnisse: Weltliche Ehtiken
  • Grundkenntnisse: Weltliche Geschichte
  • Erweiterte Kenntnisse: Mexikanische Geschichte
  • Grundkenntnisse: Mathematik
  • Grundkenntnisse: Physik
  • Grundkenntnisse: Chemie
  • Erweiterte Kenntnisse: Sport
  • Grundkenntnisse: Hauswirtschaftliche Arbeiten
  • Erweiterte Kenntnisse: Kochen, Jagen und Ausnehmen von Tieren
  • Erweiterte Kenntnisse: Musik und Instrumente - Mexiko, Nahua, Spanisch


Fortbildung:


Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Kulturen & Völkerkunde
  • Naturkunde
  • Kräuterkunde
  • Fernkampf mit Speer, Pfeil und Bogen, Blasrohre
  • Nahkampf mit Steinen (Handlich, leicht) und Stöcken
  • Sportlich begabt, aktiv


Talente und Stärke

Fernkampf: 10
Nahkampf: 10
Willenskraft: 10
Wahrnehmung: 10
Flugkunst: 10

Krankenakte

Gesundheitszustand: Gesund (10/10)

Blutgruppe: AB+
Größe: 149 cm
Gewicht: 52 kg
Sehfähigkeit: 160%
Allergien: Latex

Haarfarbe: Dunkelbraun / Kastanienbraun
Augenfarbe: Grün-Blau
Hautfarbe: leicht gebräunt
Körperbau: sportlich, trainiert, nicht sehr kraftvoll aber schnell

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Nayeli ist seit dem Tod ihrer Eltern etwas eigenbrötlerisch geworden, sie mag im grossen und Ganzen keine grossen Menschenaufläufe und hält sich viel und oft gedeckt. Nayeli empfindet keine Wut, Trauer oder Rachsucht gegenüber den Mördern ihrer Eltern, denn für sie ist es schlicht ein Teil der Vergangenheit, ein Teil des Lebens. Irgendwann kommt die Zeit und man tritt die Reise in das Reich der Toten ein, die Seele geht einen neuen Weg, bis diese Wiedergeboren wird. Aus diesem Grunde ist Nayeli nicht lange traurig, ihre Trauer geht über die anfängliche Zeit hinweg in welcher sie eine Woche lang den verstorbenen in Gebeten nachtrauert.

Sie mag zwar Protestantisch sein, doch ist sie nicht so glaubend wie andere ihrer Glaubensgruppe. Nayeli ist ein Kind der Natur, nicht ein Kind der Kirche. Sie glaubt an Wiedergeburt der Seelen, wenn diese ihre Aufgabe im Totenreich erfüllt haben, sollten sie im Leben nicht das Recht erwirkt haben, dass sie sofort zu Wiedergeburt übergehen konnten. Es war ihre Art um mit dem Tod leichter umgehen zu können, welcher sie bereits als Kind auf den Strassen von Mexiko begegnet war.

Ihre Haltung beweist immer wieder, dass sie wachsam ist, sie beobachtet ihre Umgebung immer, sie analysiert die Menschen und Tiere, sie achtet immer darauf ob ihr jemand gefährlich werden könnte, was ein Instinkt ist, welcher sich bereits früh in ihr festgelegt hatte.

Die Gefühle verbirgt sie oft, sie ist ruhig und ausgeglichen, zumindest wirkt dies immer wieder so. Es ist ihre Art um einen Feind zu verwirren, denn eine ruhige Person konnte man nur schwer einschätzen. Sie selbst aber akzeptiert andere Lebensarten, andere Menschen. Sie hat keine Mühe damit Dinge zu teilen, oder anderen zu helfen. Ihr Sinn des Lebens ist das Überleben des Stärksten.
Verfasst von: Matchitli, Priester der Nahua

Mutation

Genetische Sensik

Mutation: Genetische Sensik
Körperliche Veränderungen:
Verschärfung der Sinne, eine Art geistiger Radar für Lebewesen, leicht dünnes Aufflackern um die Pupille in azurblauem Schimmer bei Aktivierung der Mutation.
Mutationsanalyse:
Nayeli ist in der Lage mittels der genetische Sensik die Auren von Tieren, Menschen und Mutanten zu sehen. Sie sieht um alle herum eine sanfte dünne Aura vor ihrem inneren Auge. Mit den ihrigen Augen sieht sie alles normal wie jeder andere Mensch. Doch haben für sie im Kopf, sobald das Bild der Augen ankommt ebenso die Auren eine Erscheinung. Der Radar hat eine geringe Zeit die sie braucht um mittels Bild zu entscheiden ob der Gegenüber ein normales Wesen mit oder ohne Mutation ist. Ausserplanetarische Wesen haben für sie keine Aura. Die Aura zeigt ihr nicht an, was die Mutanten beherrschen, oder welche Stärke sie besitzen, sondern nur welcher „Spezies“ diese angehören. Pflanzen jedoch sind nicht zu unterscheiden, weil sie das reinste auf der Erde sind. Umso harmonischer ist ein Urwald für sie.

Tiere mit Mutationen: dunkelblau / Azurblau
Tiere ohne Mutationen: blau
Menschen mit Mutationen: weinrot / Bordeaux
Menschen ohne Mutationen: rot
Pflanzen: Weiss

Nayeli ist ebenso in der Lage Fussspuren zu sehen, jedoch nur wenn diese nicht älter als 10 Minuten sind. Danach verfällt die Aura der Personen / Tiere wieder. Hierbei sieht sie Fussspuren ebenso nur, wenn sie sich darauf konzentriert, wenn sie es nicht will, so sieht sie dies auch nicht. Da sie das im Grunde auch nicht will, ist ihr dieser Teil der Mutation komplett unbekannt. Ihre Mutation als Ganzes ist aktiv, seit sie 16 Jahre alt ist, doch der Nutzen behält sie für sich selbst. Aufgrund des Aufleuchten der Pupillenumrandung jedoch vermeidet sie die Mutation so oft dies möglich ist. In der Mutationsanwendung hat sie keine Probleme. Nur wenn sie alle Personen sehen möchte und sie schlussendlich in einer Menschenmenge mit über 20 Personen befindlich ist.
Nachteile:
Nayeli braucht fünf Sekunden ehe sie die Aura registriert hat und vor dem inneren Augen manifestiert erhält. Sind zu viele Personen anwesend, so kann es auf eine natürliche Art einen verstörenden Einfluss auf sie haben und damit auch etwas verwirren. Diese Mutation an- und abschaltbar. Sie ist jedoch nur in der Aktivierung und Deaktivierung kontrollierbar. Um ein Ziel in seiner Aura zu sehen muss sie von diesem ein Körperteil sehen, dabei reicht bereits ein Haar oder eine Hautschuppe. Abgestorbene Zellen besitzen keine Aura für sie, sprich auch keine Lebenwesen welche durch einen Nekromanten wieder ins Leben zurück gebracht wurden.

Diese Sichtweise funktioniert nicht über Videomaterial, Lifeaufnahmen oder andersweitige Dinge die nicht direkt vor ihr geschehen, oder geschehen sind.

Psionisches Feuer

Mutation: Psionisches Feuer
Körperliche Veränderungen:
Keine vorhanden.
Mutationsanalyse:
Das psionische Feuer ist kein Feuer in dem Sinne. Es sind psionisch erschaffene, blau weisse Flammen, welche keinerlei körperlichen oder seelischen Schaden verursachen, jedoch jedem im Bereich des Feuers über das zentrale Nervensystem (ZNS) auf psionischen Wege vermitteln, dass er gerade am Körper verbrennen würde. Das Feuer lässt sich nicht löschen oder anderweitig beeinträchtigen und benötigt keine Nahrung. Es ist eine psionische Erschaffung welche so lange Bestand hat wie sich darauf konzentriert.

Das Feuer kann in einem Radius von 50 Metern und nur an einem Punkt erschaffen werden, die maximale Grösse des Feuers ist eine Fläche von 5x5 Metern, die Flammen züngeln bis auf ca. 1,5 Meter hoch. Sie kann selbst bestimmen, wie gross die Fläche ist und wo sich diese befindet, somit ist sie in der Lage auch Rüstungen oder Fahrzeuginneres zu entzünden. Sobald das Feuer aus ist, ist der Effekt ebenso weg. Es bleiben keinerlei Schäden zurück.
Nachteile:
Es können mehrere Ziele in dem Feuer stehen, jedoch droht ab 5 Zielen in dem Feuer die Überanstrengung, welche sich mit Hirnblutungen äussern kann. Ausserdem kann sie nicht das Feuer und den Bogen aktiv halten. Das Feuer dient nur zur Ablenkung, da es beim Opfer nichts verursacht, ausser dem Schmerz des Verbrennens. Es ist demnach keine Offensivmutation, sondern eine Unterstützende um Feinde davon abzuhalten auf das Team zu feuern, oder um ein Ziel oder mehrere von ihrem Vorhaben abzubringen und dem Team so einen Vorteil zu verschaffen. Sie kann mit dem Feuer keinen verletzen oder töten. Ausserdem benötigt sie eine Fläche, um das Feuer darauf zu entzünden, in der Luft kann es keinen Bestand haben.

Psionischer Bogen & Pfeile

Mutation: Psionischer Bogen & Pfeile
Körperliche Veränderungen:
Keine vorhanden.
Mutationsanalyse:

Der psionische Bogen ist ebenso eine Erschaffung aus purer, psionischer Energie. Er entwächst ihrer Hand und ist mit dieser als Teil von ihr verbunden. Der Bogen selbst erhält die Form eines Kompositbogens und besitzt eine violette, pulsierende Farbe, ähnlich den Klingen von Psylocke, jedoch ohne den Seeleneffekt.

Die Reichweite ist Beschränkt auf Sicht, somit ist sie durchaus in der Lage als Scharfschütze zu fungieren. Die Pfeile benötigen keine Fähigkeiten mit dem Bogen, da sie psionisch wie Lenkwaffen in ihr Ziel gefeuert werden.

Bogen mit normalen, violett pulsierenden Pfeilen:
Diese Pfeile machen im Grunde nichts besonderes. Wenn diese treffen, so verursachen sie eine normale Verletzung, und diese können bei z.B. einem Herzschuss oder einem Schuss in den Kopf tödlich enden. Sofern sie das möchte. Im Grunde können diese Pfeile ganz normal nach ihrem Wunsch nach Verursachen der Wunde wieder aufgelöst werden und verschwinden in einem violetten Rauch. Der Rauch selbst verflüchtigt sich innert weniger Sekunden.

Bogen mit rot pulsierenden Pfeilen:
Diese Pfeile haben einen psionisch aufgeladenen Explosionseffekt, welcher die Sprengkraft von 1-5 Kilo C4 hervorrufen kann. Die Stärke der Aufladung und Explosion kann sie selbst bestimmen, jedoch ist die Dosierung sehr schwierig und basierend auf ihrer Wut. Kann sie keine Wut generieren, wird kein Pfeil entstehen. Ein anderer Vorteil ist, dass sie nicht zwingend den Aufprall als Explosionsindikator bestimmen muss, sondern durchaus auch in der Lage ist, den Pfeil an einen Platz zu schiessen und dann darauf zu konzentrieren, so dass dieser erst explodiert wenn sie dies möchte. Auf die Art kann sie Gegner auch überraschen, welche in Deckung sind, sobald diese sich aus der Deckung begeben. Der Pfeil löst sich während dem Aufprall oder der Explosion in rotem Rauch auf, welcher sich innert wenigen Sekunden verflüchigt. Ein solch "Tickender Pfeil" kann maximal zwei Minuten gehalten werden, ehe dieser auf normalen Wege explodiert.

Bogen mit blau pulsierenden Pfeilen:
Diese Pfeile sind betäubend und setzen nur den Geist der Person welche getroffen wird ausser Gefecht. Die Person wird bewusstlos, da der Geist getroffen wurde und nicht der Körper selbst, die Person aber hat keine Kontrolle mehr über ihren Körper sondern ist in einem Schlafzustand gefangen von 1-10 Minuten. Nach dem Ende der Wirkung löst sich der Pfeil wieder auf, sofern sie diesen nicht vorher auflösen möchte. Der Pfeil löst sich in blauem Rauch auf, welcher sich innert wenigen Sekunden verflüchtigt.
Nachteile:
Der Bogen zu erschaffen ist ein leichtes, doch liegt die Herausforderung darin die richtige Menge an Wirkung zu erzielen, welche Nayeli für die Aktion selbst braucht. Möchte sie nur ein Schloss sprengen mit dem roten Pfeil, so ist die volle Sprengkraft definitiv zu viel des Guten. Möchte sie jemanden für eine Minute bewusstlos bekommen, so sind 10 Minuten ebenso viel zu viel. Sie muss das innere Gleichgewicht halten um die gezielten Ergebnisse zu erreichen. Verletzungen und Schmerzen können die Erstellung der Pfeile ebenso beeinträchtigen indem schlicht weg die Konzentration fehlt um weiter zu handeln, das kann auch heissen, dass sie keine Energie hat um den Pfeil zu halten, aber ihn zu erschaffen. Die Mutationen der blauen und roten Pfeilen sind nicht wirksam auf psionisch seelenlose Mutanten und werden von der psionischen Reflektion z.B. auf den Absender zurückgeworfen. Ebenso kann sie die Pfeile nicht anders nutzen als in dem Bogen, sie kann demnach keine Pfeile erschaffen um diese als Stichwaffe zu nutzen.

Sonstiges

Anzüge

Zimmer

Trivia

  • Andere Namen: Isiukak Miquiztli
  • Beziehung mit: Edward Saunders (Verliebt, verstorben), Danielle Thatcher (Verlobte)
  • Familie: Tlacaelel Henrigues (Vater, verstorben), Guadalupe Henrigues (Mutter, verstorben), Emerald Thane (Wahlvater), Ruby Sawyer (Wahlmutter), Summer (Adoptivtochter)
  • Unterrichtsfächer: -
  • Freizeitangebot: Bogenschiessen (aktiv)
  • Nayeli steht im mexikanischen für Hoffnung. Den Namen erhielt von ihren Eltern, da die Gegenwart durch Drogenkriege gezeichnet war. Sie sollte für ihre Eltern ein Stern in der Dunkelheit sin und Hoffnung schenken, jedoch war Nayeli kein Hoffnungsschimmer, sondern ein Kind, welches Sorgen bereitete.
  • Cuāuhtli steht in Nahuatl für Adler.
  • Isiukak Miquiztli wurde sie von der Ureinwohnern benannt mit welchen sie ab und an Kontakt hat. Sie nannten sie "Schneller Tod" aufgrund ihrer Grube und deren schnelle Art zu sterben, wenn man sich ihr unangekündigt nähern sollte.
  • Musik: Instrumental (so wie es die Ureinwohner veranstalten), Instrumentalgesang zur Anbetung
  • Farben: Olivgrün, Kaki, Braun, Schwarz und Grauntöne - dies sind ihre bevorzugten Farben.
  • Essen: Beeren, Kräuter, Insekten, selbstgemachten Fleisch
  • Kontakte bei den Azteken-Ureinwohnern (Nahua in Mexiko) ihres Nachbardorfes: Amarant (Mexikanische Sklavin), Ichtlo (Jäger & Krieger), Matchitli (Priester), Tkotilihi (Führer des Stammes)
  • Bekannte Kalender: Aztekische Kalender
  • Bekannte Codex: Codex Mendoza, Codex Florentinus, Codex Ixtlilxochitl
  • Trägt dieses Amulett um den Hals, welches sie in den Häuser gefunden hatte. Es ist das Amulett des Sonnengottes Tonatiuh der Mayas. Es ist aus Zinn, ihr Halsband für dieses Amulett ist aus Leder bestehend. (Beschreibung zum Amulett.)
  • Im Besitz von Spieluhr der Shi'ar.
  • Hauptgott & Weg: Camaxtli; Gott der Jagd, des Krieges, des Schicksals und des Feuers. Einer der vier Götter, welcher die Erde erschuf. Stammesgott der Chichimeken.
  • Besuchende oder besuchte Freizeitangebote: Genetik, Reiten, Segeln, Symbolik, Terminologische fachbezogene Biologie

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