Ivy Snow

Aus X-Men Institut Davenport
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Zooey Deschanel als Ivy Snow

Ivy Snow - Powercore (* 05. April 1986 in Montreal, Quebec, Kanada) ist die Tochter von Jerome Snow und Genéviéve Snow. Sie ist von Beruf freie Schriftstellerin und traf bei einem Zirkusbesuch auf die X-Men von welchen sie schlussendlich mitgenommen und angeworben wurde.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: Kanada
Geburtsdatum: 05.04.1986
Geburtsort: Montreal, Quebec, Kanada

Sprachen: Französisch, Spanisch, Englisch, Deutsch, Russisch, Arabisch, Chinesisch, Italienisch

Vater: Jerome Snow
Mutter: Genéviéve Snow

Religion: Atheismus
Sexualität: Bisexuell
Familienstand: ledig
Ehepartner: -

Hobbies: Lesen, Schreiben, Musik, Eishockey, Ausgehen, Gartenarbeit, Events besuchen (Bälle, Opern, Theater), Spaziergänge

Werdegang:
Ivy Snow wurde 1986 als einzige Tochter eines amerikanischen Unternehmers und einer franko-kanadischen Übersetzerin, geboren und führte ein beschauliches Leben in der kanadischen Grosstadt Montreal. Schon früh erwies sich das Mädchen als äusserst begabt und intelligent in akademischen Belangen, erhielt aber dann innerhalb ihrer Schulzeit schnell einen Ruf als Streberin und Mauerblümchen. Innerhalb ihrer Schulzeit ging sie von ihrem Ehrgeiz und dem ihrer Eltern getrieben, diversen ausserschulischen Aktivitäten nach, so lernte sie 2 Musikinstrumente zu spielen (Violine und Piano), ging ins Ballett und die Theater-AG, lernte diverse Sprachen und war sportlich aktiv im ... Schachspielen. Da sich die junge Ivy aber lieber in der Bibliothek verkroch und viele grosse literarische Werke der Zeit las als soziale Kontakte zu knüpfen, blieben ihre sozialen Kompetenzen doch recht unterentwickelt mit Ausnahme einiger weniger Freunde die aber ähnlich streberhaft veranlagt waren wie sie selbst. Somit blieb die Schulzeit trotz ihrer schulischen Erfolge für das Mädchen in ihrer persönlichen Entwicklung, durch permanentes Mobbing und die Ausgrenzung durch einen Grossteil ihrer Mitschüler, eine Leidenszeit.

Besonders schlimm wurde es als im Zuge der Pubertät gleichzeitig mit dem erwachen ihrer sexuellen Interessen, ihre Mutation sich ausprägte und sich der Energiestein auf ihrer Brust bildete der dazu führte, dass sie als eh schon schüchternes Mädchen niemals in der Öffentlichkeit Haut zeigte und damit ganz gewöhnliche Aktivitäten wie Schwimmen gehen oder sich vor anderen Personen umziehen nicht möglich waren. Einen positiven Nebeneffekt hatte jedoch auch ihre Mutation auch wenn Ivy diese in Ermangelung eines Trainingspartners nicht aktiv einsetzen konnte, lernte sie wie sie aus den Energieladungen ihre eigene Leistungsfähigkeit steigerte und sich somit auf mutagener Basis ein positives Gefühl erzeugen konnte. In aller Heimlichkeit erforschte sie auch die destruktive Anwendung ihrer Mutation.

Gepuscht durch Ehrgeiz, Talentförderung, Begabung und nicht zuletzt ihrer Mutation, schloss ihre Schule mit Bravour ab widmete sich einen Studium der Literatur in den USA in Yale, durch ihre immer noch ausgezeichneten Leistungen, bekam sie diverse Gelegenheiten an Austauschprogrammen teilzunehmen und in der Welt herum zu kommen, um diverse Sprachen zu lernen. Nachdem sie an der Universität auch einen Doktortitel erwarb machte sie sich als Schriftstellerin selbständig und hatte eine sehr kreative Schaffensphase und schrieb dabei diverse sich gut verkaufende Fachaufsätze, Romane und Biographien bekannter Persönlichkeiten.

Mit zunehmenden Erfolg verfiel Ivy jedoch auch in eine Schaffenskrise und suchte nach immer neuen Herausforderungen um ihr Talent auszuschöpfen, so dass das Verlangen ein wirkliches "Epos" zu schreiben ihre Handlungen beherrschte. Nur stellte sich immer die Frage worüber man in der heutigen Zeit noch ein Epos schreiben könnte. Diese Frage beantwortete sich für Ivy als die X-Men medienwirksam die Welt retteten und sie somit zum Schluss kam, dass die Geschichte der X-Men ein wirklich interessantes Projekt werden würde. Fortan wandte sie eine Menge Zeit auf um Informationen über die X-Men, ihre Taten und ihre Mitglieder zu sammeln um womöglich Material für ein epochales Machwerk zu erhalten.

Beruflicher Werdegang

Titel: Doktor der Literaturwissenschaften
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/ Nebenfach):
1992-1997 - Elementary School
1997-2001 - Highschool
2001-2009 - University of Yale
2009-aktuell - Freie Schriftstellerin (Unter anderem im Ausland mit Fortbildungen.)

Fortbildung:
1995-2001 - musikalische Ausbildung (Chorgesang, Violine, Piano)
1997-2001 - Schauspiel und Theater AG
1997-2008 - Debattierclub
2001-2003 - Aikidō Selbstverteidigungsausbildung
2005 - Führerschein
2005 - Erste Hilfe

  • Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch - Muttersprache
  • Italienisch - Austauschsemester (Italien)
  • Russisch. Arabisch, Chinesisch - Arbeit in anderen Ländern als Schriftstellerin (Russland, Arabien, China)


Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Diplomatie
  • Literaturkunst
  • Redekunst


Talente und Stärke

Mutationsnutzung: 15
Kreativität: 15
Wahrnehmung: 15
Selbstverteidigung: 15
Diplomatie: 15

Krankenakte

Gesundheitszustand: Gesund (10/10)

Blutgruppe: A+
Größe: 172 cm
Gewicht: 56 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: Penicilin

Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: blau
Hautfarbe: weiss
Körperbau: schlank

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Ivy Snow ist eine schüchterne Person mit leichten soziophobischen Neigungen, diese sind einerseits dadurch bedingt, dass der frühe Erfolgsdruck durch ihre Eltern, dafür sorgte, dass sie nicht den für die frühkindliche Entwicklung nötigen Integrationsgrad in die Gruppe der Gleichaltrigen hatte andererseits eine typische Reaktion auf gehäufte Rückschläge bei dem Versuch sich in das gesellschaftliche Gruppengefüge einzufügen. Ausgezeichnete Noten und Investition der Freizeit in ausserschulischen Aktivitäten spiegeln seit früher Kindheit ihren Bedarf nach Anerkennung und Wunsch nach Bestätigung wieder. Durch diese entsozialisierte Selbstwahrnehmung, isoliert sich Ivy selbst indem sie sich entgegen ihrer Altersgenossen eher in Ein-Personen-Betätigungen flüchtet, anstatt sich der Gruppendynamik auszusetzen.
Verfasst von: Dr. Cole

Mutation

Energieaufladung

Mutation: Energieaufladung
Körperliche Veränderungen:
Die Mutation bildet auf Höhe ihres Herzens eine Energiemanifestation in Form eines Kristalls der unter normaler Aufladung hell grün leuchtet, bei minimaler Aufladung rot und bei verbrauchter Aufladung schwarz.
Mutationsanalyse:
Ivy erzeugt während einer Ruhephase maximal 10 Energieladungen die in ihrem Körper gespeichert wird. Die Anzahl der Ladungen kann anhand der Leuchtkraft ihres Energiesteins in der Brust abgelesen werden. Die Energie kann passiv genutzt werden indem sie Ivy selbst oder andere Personen auf die sie eine Ladung überträgt und diese mit Energie erfüllt.

Die Person die eine solche Ladung erhält fühlt sich vollkommen euphorisch und energiegeladen, Schmerzen und sonstige nicht direkt körperliche Hemmnisse verschwinden für den Moment durch die Ladung und sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch alle mutagenen Aktivitäten sind an Kraft und Wirkung erhöht (1d100/20).

Eine Person kann nur 1-fach geboostet werden eine Ansammlung von mehreren Aufladungen zur selben Zeit ist nicht möglich. Wenn der Effekt nach 5 Minuten (eine Würfelrunde) nachlässt kann jedoch die Ladung immer wieder erneuert werden. Es können mehrere Personen zur gleichen Zeit eine Aufladung erhalten. Um die Ladung zu übertragen muss Körperkontakt bestehen. Die Energieladung wirkt auf psionischem Wege und wirkt nur auf Lebewesen.

Der Kristall:
Der Kristall entspricht von der Beschaffenheit und der Art einem Diamanten. Der Kristall wäre in seiner natürlichen Form weiss, jedoch handelt es sich hier um einen mutagenen Kristall mit psionischen Eigenschaften. Seine Farbe ändert sich mit der Menge von Aufladungen / Entladungen, dabei ist er aber niemals weiss und lässt darum auch nicht darauf schliessen, welche Eigenschaften er besitzt. Die Eigenschaften und Nachteile sind in den hier dazugehörigen Nachteilen weiter unten beschrieben.

Ein einfaches Rechenbeispiel:
Ivy ist zusammen mit 2 Kameraden in einen Kampf verwickelt, sie hat volle 10 Ladungen, Ivy lädt, beide Personen und sich selbst verfügt also noch über 7 Ladungen. Alle 3 Personen führen Aktionen aus, zuerst würfelt Ivy wie stark der Boost ist und würfelt eine 75, nach der Rechenformel 1d100/20 ergibt das 70/20= 3,50, vom Ergebnis wird nur die Vorkommastelle verwendet aber immer abgerundet als erzielt sie ein Ergebnis von 3.

Jetzt werden die eigentlichen Aktionen ausgeführt, der Bonus gilt für alle die eine Ladung haben gleich, Person 1 würfelt 50, 50x3 = 150, Person 2 würfelt 20, 20x3 = 60 usw.

Die Würfelrunde ist ein Erfolg Ivy hat Anfang der nächsten Runde noch 7 verbliebene Ladungen (10-3), die Wirkung der Ladung aus Runde 1 verfliegt, sie lädt nochmal beide Kameraden auf, sich selbst aber nicht verbraucht also nur 2 womit noch 5 verbleiben. Die Würfelrunde erfolgt wie vorhin beschrieben nur der Bonus wird neu ermittelt, der Wurf ergibt nur 10, 10/20 = 0,5 also ein Bonus von 0, die Mutation hat also keinen wirklichen Effekt und die beiden Teammitglieder haben keinen Bonus auf ihren Wurf.

Die Gruppe gewinnt ihren Kampf und hat erstmal eine Verschnaufpause die länger als eine Stunde geht, bis der nächste Kampf ansteht. Die Gruppe in der Ivy unterwegs ist, ist auf 10 Mann angewachsen und Ivy hat da eine Stunde seit Einsatz ihrer Mutation vergangen ist wieder volle 10 Ladungen. In einer heldenhaften Aufopferung verteilt Ivy auf alle ihrer 10 Kameraden eine Ladung, der Speicher fällt auf 0 und Ivy fällt nach Verteilung der letzten Ladung in ein Koma. Die Gruppe gewinnt durch den ausgewürfelten Bonus ihren Kampf und bringt Ivy in Sicherheit die nach einer Stunde wieder aufwacht.
Nachteile:
Der Nachteil ist klar die begrenzte Anzahl an Ladungen, sie müssen taktisch gut eingesetzt werden denn wenn alle Ladungen verbraucht sind fällt Ivy für eine Stunde ins Koma und erwacht dann nach der Erholung wieder mit vollen 10 Ladungen. Generell erzeugt ihr Körper jede Stunde wieder 10 Ladungen selbst wenn die vorherigen Ladungen nicht aufgebracht wurden. Ausserdem ist durch die ständige Aufgeladenheit Ivy immer sehr energiegeladen was zu einer geistigen und körperlichen Unruhe führt - dies zeigt sich in Nervösität, der genannten Unruhe und ebenso Schlaflosigkeit.

Nachteile des Kristalls:
Der Kristall kann operativ entfernt, raugerissen oder auch weggesprengt werden. Ist der Fall vorhanden, so kann sie geheilt werden, bleibt aber für 24 Stunden im Koma, denn diese Zeit wird benötigt um den Kristall wieder komplett aufbauen zu lassen. Hitze und Kälte machen ihm nichts aus, da er bis zu 1500°C widerstehen kann, ehe er zerstört wird, aber ab einer Temperatur von 720°C kann es zu Fehlentlandungen kommen oder Überladungen. Während Kälte von Eis bewirkt, dass der Kristall langsam spröde und zerbrechlich wird - so hat Stasis keinen Einfluss, der Kristall bleibt in dem Zustand in dem er war, als die Stasis eintrat. Alle Mutationen welche auf Wellenbasis beruhen, werden von diesem Kristall abgeprallt und abgeleitet - jedoch aufgeteilt in weitere Strahlen / Wellen. Hierbei liegt z.B. die Gefahr, dass bei einem Laserstrahl auf den Kristall wirkend, das Team oder Ivy selbst von den Strahlen verletzt oder gar getötet werden können.

Energieentladung

Mutation: Energieentladung
Körperliche Veränderungen:
Siehe Mutationsanalyse.
Mutationsanalyse:
Die Energieentladung ist wie der Name schon sagt die kurzfristige Entladung von Ivys gespeicherter Energie, diese verbraucht eine beliebige Anzahl an Ladungen und erzeugt einen Energieimpuls, ausgehend vom Energiestein (in der gleichen Farbschattierung) in Form eines Energiestrahls, oder einer Explosion die von Ivys Körper ausgehend in einem sphärenförmigen Bereich ausbreitet (ca. 2 Meter Radius um Ivy herum). Der Energiestrahl ist genauso wie die Sphäre äusserst instabil. Die Kraftwirkung ist zwar enorm, aber die gebündelten psionischen Energiepartikel verflüchtigen sich schnell, weshalb der Strahl sich nach 2000 Metern auflöst.

Ein erneutes Rechenbeispiel:
Ivy hat noch 4 Ladungen übrig und muss da, sie allein ist selbst kämpfen. Deshalb entscheidet sie sich 3 Ladungen in einen einzigen Energiestrahl zu fokussieren.

Der Strahl trifft den Gegner nach einem Würfelwurf der 65 ergibt. Da sie 3 Ladungen aufgewandt hat, ist 3 auch der Modifikator also hat der Strahl ein Wirkung von 65x3 = 195 + 15 (Talentbonus). Eine Ladung verbleibt noch deshalb fällt sie nicht ins Koma, jedoch steht der Gegner immer noch. Ihre letzte Ladung nutzt sie um den Gegner der jetzt in den Nahkampf gegangen ist zu attackieren. Da das Zielen mit dem Energiestrahl zu schwierig wäre entscheidet sie sich für die sphärenförmige Ausbreitung. Sie würfelt ganz normal für die Wirkung und erzielt eine 100 + 15 (Talentbonus) und erledigt ihren Gegner, fällt aber dann ins Koma weil ihre Ladungen verbraucht sind. Die Explosionssphäre sieht dabei aus wie eine Kugel die sich von Ivys Körper nach Aussen ausdehnt bis die maximale Reichweite erreicht ist und lässt sich dann direkt wieder auf.

Physikalische Daten des Energiestrahls:

  • Art: kinetisch
  • Temperatur: 500°C
  • Geschwindigkeit: 1000 m/s
  • Reichweite: 2000 m
  • Dauer: max. 2 s
  • Kraftwirkung: 50 GP (entspricht der Härte von CBN durchschlägt alle irdischen Materialen ausser Diamant direkt)

Nachteile:
Der Nachteil ist klar die begrenzte Anzahl an Ladungen, sie müssen taktisch gut eingesetzt werden denn wenn alle Ladungen verbraucht sind fällt Ivy für eine Stunde ins Koma und erwacht dann nach der Erholung wieder mit vollen 10 Ladungen.

Sonstiges

Anzüge

Zimmer am Institut

Trivia

Galerien

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