Emerald Thane

Aus X-Men Institut Davenport
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John Barrowman als Emerald Thane

Emerald Thane - Shadowcopy (* 25. Mai 1980 in Weston-super-Mare, Bristol, Grossbritannien) ist der Sohn von Jonathan Thane und Elisa Thane. Er ist von Ryan Crystal angeworben worden um am Institut Davenport tätig als X-Men. Derzeit arbeitet er unter dem Codenamen Mantis als Assasine für Die Firma.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: GB
Geburtsdatum: 26.05.1980
Geburtsort: Weston-super-Mare, Bristol, Grossbritannien
Sprachen: Englisch, Französisch, Japanisch, Spanisch, Russisch

Vater: Pater Jonathan Thane
Mutter: Elisa Thane

Religion: Keltischer Neopaganist
Sexualität: Bisexuell
Familienstand: Verwitwet
Ehepartner:
Andrew Brownson-Thane

Hobbies: Keltische Kultur und Religion, Nahkampf, Fernkampf, Waffenkunde

Werdegang:
Emerald war der Sohn des Reformierten Paters Jonathan Thane, in der Vorstadt Weston-super-Mare in Bristol.
Die Religion war von klein auf ein Teil seines Lebens, und wurde in der Familie Thane um so grösser geschrieben. Doch Emerald stellte schon von klein auf viele Fragen, es wirkte für ihn einfach unglaubwürdig, das es nur einen Gott geben sollte. Kaum konnte er Lesen, begann er sich zu Informieren... die Religionen der Welt waren ein interessensgebiet, das ihn zum Leid seines Vaters sehr interessierte. Zu Hause und in der Kirche heuchelte er den Christen, doch innerlich... war er nie überzeugt.

Mit 14 entdeckte er den Keltischen Glauben... und mit 15 Pilgerte er zur Stonehenge... um dort den Neopaganistischen Keltischen Glauben anzunehmen. Sein Vater war mehr als Wütend, sogar ein Exorzismus wurde versucht, um den heidnischen Dämonen aus ihm auszutreiben - erfolglos.

In den Sommerferien vor seinem Studium setzte seine Mutation langsam ein... bei einer Gebetsunterhaltung mit der Natur im nahen Wald, stieg seine Seele aus seinem Körper... und machte einen Spaziergang. Er Bemerkte dies erst, als er feststellte dass er einen stein nicht anheben konnte... und zurück auf seinen Körper blickte. Er nahm dies als Zeichen der Götter, als Antwort der Natur. Dieser Meinung ist er noch Heute... und er Trainierte dies. Oft ging er unsichtbar, ungesehen auf Astralwanderungen, nicht selten für ein ganzes Wochenende... er erkundete auf diese art England und die Welt... konnte überall mitfliegen, mitgehen... er konnte nur nicht interagieren.

Während seines Studiums lernte er Andrew kennen, auf einem Keltenfest. Andrew war 3 Jahre älter, und folgte als Biologiestudent dem Schamanistischen Weg des keltischen Glaubens. Er war auch der erste, welcher in Emeralds Fähigkeiten eingeweiht wurde und ebenso in diesen ein Zeichen der Götter sah. mit 19 Heirateten die beiden am Ende des 3. Jahres von Emeralds Studium... und flogen nach Russland in die Flitterwochen. Sie wollten einige alte Keltenstätten besuchen, und gemeinsam zu den Ahnen beten... doch es kam anders.

Während eines Besuches in einer Disco, bekam Andrew kontakt zu einem der Unterweltclans... man erpresste ihn und schickte ihn auf einen Botengang, von welchem er nie wiederkehrte. Emerald ging zwar zur Polizei, doch die glaubte dem 19 Jährigen Studenten nicht. Alleine ging Emerald zurück nach Hause, und 2 Wochen später wurde Andrews Leiche aus einem Fluss geborgen. Die Polizei ging von Selbstmord aus, doch Emerald... war anderer Meinung... und er schwor Rache an der Stonehenge... im Namen von Lug, dem Keltischen Gott des Krieges.

Er Brach sein Studium ab, und mit dem Geld aus der Lebensversicherung reiste er nach Russland. Mithilfe der Astralreise, erforschte er scheinbar unbemerkt die unterwelt Russlands... Deckte sich ein mit Waffen und Sprengstoff, und suchte sich 2 Jahre lang durch, nebenbei machte er den Pilotenschein, Bootsschein, grössere Führerscheine, belegte einen Kurs in Systema und nahm Schiessunterricht... bis er den Mörder fand. Dimitri Krakov, einer der Drogenbosse Russlands, war sein Ziel... seine Schergen hatten Andrew ermordet.

Doch Emeralds Nachforschungen blieben nicht unbemerkt. In der Nacht auf den 28 Februar 2001 war es soweit. Er wusste das Dimitri einen Rat einberufen hatte seiner Führung... und sie alle sollten sterben. In einem Hotelzimmer. Sein Plan war einfach... Rein, hoch, zur Türe rein, alle Erschiessen und wieder gehen. Doch als er ankam... waren sie bereits Tot und ein Mann in einem Anzug und mit roter Krawatte empfing ihn. So kam er zur Firma. 5 Jahre dauerte seine Ausbildung, in welcher er auch seine Mimikry Fähigkeit entdeckte und zu nutzen lehrte und mit 26 im Jahre 2007... war Mantis an dessen Ende angelangt.

Er Hatte durch die Firma Finanzierung erhalten, und bekam die ersten Aufträge. Emerald wählte seine Ziele jedochj stehts mit bedacht, denn kein Undschuldiger sollte jemals durch seine Hand sterben. Im Laufe der ersten 3 Jahre... bekam er viele Spitznamen. Priester, Pediger, Das Gewissen... er war ein Geist in der Szene... ein Gläubiger... erst 2011 etablierte sich sein Codename... Mantis. Der Gottesanbeter. Seine Erfahrung... und Überzeugung, ebenso seine Fähigkeiten... machten ihn nach Mikaelas ausscheiden zur Nummer 1.

Beruflicher Werdegang

Titel: -
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/ Nebenfach):

  • A Level Abschluss der Uphill School, Weston-super-Mare
  • 3 Jahre Studium Medizinische Wissenschaften, University of Bristol (Abgebrochen)


Fortbildung:

  • Assasinenausbildung
  • Pilotenschein (Kleinmotorige Flugzeuge)
  • Führerschein (3.5, 7, Personenbeförderung, LKW)
  • Motorbootführerschein
  • Segelschein
  • Technische Elektronik und Mechanikerausbildung
  • X-Men Ausbildung


Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Aufklärung
  • Planung
  • Infiltration
  • Gezieltes ausschalten einzelner Ziele ohne grosse Aufmerksamkeit


Talente und Stärke

Fernkampf: 15
Nahkampf: 15
Schleichen / Verbergen: 15
Gebete: 15
Wahrnehmung: 15

Krankenakte

Gesundheitszustand: Gesund (10/10)

Blutgruppe: A+
Größe: 187 cm
Gewicht: 89 kg
Sehfähigkeit: 175%
Allergien: Hülsenfrüchte

Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe: Blau
Hautfarbe: Weiss
Körperbau: Durchtrainiert

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Emerald ist Ruhig, besonnen... und sehr Religiös. Er nimmt seinen Glauben äusserst ernst, und kennt für praktisch alle gelegenheiten ein Gebet. Seine Ruhe strahlt rasch auf andere aus, seine Art zu Sprechen ist altertümlich, jedoch sehr Gentlemenhaft. Der Tot ist einer seiner Götter und er verehrt diesen, was die Hemschwelle jemandem das Leben zu nehmen stark hinunter setzt. Dennoch hat er ein Gewissen, Unschuldige werden nicht seine Opfer. Die Ethik ist bei ihm stark ausgeprägt, er kann zwischen Gut und Böse unterscheiden, ebenso zwischen den Grautönen. Er sieht oft das grosse ganze aus mehreren Sichten, nicht nur eine Sicht. Er ist einfühlsam, und doch unnahbar. Über sich selbst redet er nie, und lässt das Thema auch nicht zu.
Verfasst von: Psychologisches Gutachten der Firma, Assasinentraining

Mutation

Aderlass

Mutation: Aderlass
Körperliche Veränderungen:
Mantis ist in der Lage an der Spitze der Zeigefinger seine Blutadern zu öffnen und zu schliessen und so sein Blut aus dem Körper gehen zu lassen.
Mutationsanalyse:
Mantis ist in der Lage ein 3 mm grosses Loch zu seinem Blutkreislauf zu öffnen. Der Fluss ist psionisch verstärkt, er kann somit theoretisch sein gesamtes Blut auf einen Schlag aus dem Körper lassen.
Nachteile:
Mantis besitzt 6,5 Liter Blut, ist dieses aufgebraucht oder eine lebensbedrohliche Menge verbraucht, schwebt er in Lebensgefahr. 500 ml Blut kann er ohne Einschränkung ablassen, ab 2600 ml wird sein Zustand lebensbedrohlich, dazwischen erfolgen die normalen Nebenwirkungen wie Antriebslosigkeit, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Mattheit, Bewusstlosigkeit. Verliert er das Bewusstsein während er Blut ablässt, kann er den Ausfluss nicht mehr stoppen. Aufgrund seiner Mutation kann X-BHF den Blutverlust nicht einfach ausgleichen und er ist auf Blutkonserven angewiesen. Wenn Mantis massiv viel seines Blutes einsetzt, ergeben sich bei steigendem Blutverlust auch Würfelabzüge wie folgt:

  • ab 1000 ml, -10
  • ab 1500 ml, -25
  • ab 2000 ml, -50
  • 2500+ ml, -75

Blutrunen

Mutation: Blutrunen
Körperliche Veränderungen:
Benötigt Blut.
Mutationsanalyse:
Mantis ist in der Lage auf ein beliebiges nicht lebendiges Material eine Rune zu Zeichnen und somit aus diesem Material das Wesen zu erschaffen, für welches diese Rune steht. Dies funktioniert jedoch nur bei Lebewesen, nicht bei Elementen und somit ist die Möglichkeit der Erschaffungen beschränkt. Die erschaffenen Wesen stehen unter seiner Kontrolle, bis er diese aufgibt oder bewusstlos wird bzw. stirbt, maximal jedoch 30 Minuten. Jedes Runenwesen besitzt die Eigenschaften des Materials, sowie Fähigkeiten des Wesens selbst in beschränkter Form, sein Blut ist es, was diesen Wesen das Leben einhaucht, einmal verbraucht kann er das Blut nicht zurück fliessen lassen, sondern er ist benutzt und verloren. Zur Beschwörung muss Mantis mit dem Finger und seinem Blut die Rune auf das Material schreiben, und dann die erforderliche Menge Blut fliessen lassen. Dies benötigt eine Runde Zeit, danach ist das Wesen (ausser bei einem Fail) unter seiner Kontrolle und teilt seinen normalen Bonus mit ihm.

Folgende Runenwesen stehen ihm zur Verfügung, inkl. Material und Blutmenge:

Fehu

Die Rune Fehu steht für die Urkraft des Viehs, genauer: des gehörnten Viehs. Da damit Urkraft gemeint ist, ist auch die Kraft des Samens und dessen Fruchtbarkeit gemeint, sprich: Der Stier. Mit der Rune kann Mantis aus dem Material einen Stier beschwören.
Blutmenge: 100 ml
Materialmenge: 10 m3

Uruz

Der Ur, ein gewaltiger Stier, der einiges mehr an Kraft und Masse aufweist.
Blutmenge: 250 ml
Materialmenge: 30 m3

Thurisaz

Der Riese / Hammer, oft auch der Riese mit dem Hammer genannt. Ein 10 Meter grosser Mann mit einem gewaltigen Hammer. Oftmals wird irrtümlich in Sagen auch von einem Zyklopen geredet, doch im Grunde handelt es sich um einen Riesen.
Blutmenge: 500 ml.
Materialmenge: 120 m3

Eihwaz

Die Eibe, der Baum des Lebens, Todes und Wiedergeburt. Im Grunde handelt es sich dabei um ein Urtum, ein Lebensbaum oder auch: Lebender Baum. Dieser ist zwar nicht sehr kampfstark, hat jedoch die Möglichkeit zu heilen, die Reinkarnation herbei zu führen oder auch das Leben zu entziehen. Da es sich jedoch bei Mantis Blutrune um ein von seinem Leben erschaffene Kreatur handelt, entfällt die Reinkarnation und der Lebensentzug, und so kann dieser Baum nur heilen, allerdings kann er dies gut. Die Heilung fungiert wie eine Aura, welche alle im Umkreis von 25 Metern ausser Mantis selbst betrifft. Hierbei ist es die Menge des Blutes, welche den Faktor der Heilung bestimmt, das heisst die Blutmenge ist variabel. Leider ist Eihwaz auch sehr zerbrechlich. Der Baum besitzt nur 100 Lebenspunkte und kann nicht geheilt werden.
Blutmenge: 10 ml für 1 Lebenspunkt Heilung pro Runde
Materialmenge: 10 m3

Algiz

Die Rune des Elches und dessen Geweih. Ein wundervolles und sehr schnelles Tier.
Blutmenge: 100 ml
Materialmenge: 7 m3

Ehwaz

Diese Rune steht für das Pferd Sleipnir, Odins Hengst. Das achtbeinige Pferd ist in der Lage zu Wasser, Lande und in der Luft zu reiten und kann mit dem Tempo der Blackbird locker mithalten. Seine Angriffe können auf bis zu 8 Gegner gehen und sind machtvoller als alles was man kennt. Die mit Abstand mächtigste Rune.
Blutmenge: 600 ml
Materialmenge: 15 m3

Mannaz

Die Rune des Mannes, im Grunde ein Doppelgänger von Mantis selbst, mit beschränkt eigenem Willen.
Blutmenge: 250 ml
Materialmenge: 5 m3


Nachteile:
Mantis muss sich genau überlegen, welche Rune er wann einsetzt. Im Falle eines Fails ist die benötigte Blutmenge verloren und die Rune misslungen. Die Erschaffenen besitzen die selbe Anzahl Lebenspunkte wie Mantis und den selben Bonus. Das Material muss zusammenhängend sein. Eine Motorhaube gilt nicht für das ganze Metall des ganzen Autos, sondern nur für die Motorhaube.

Wendet er die Mutation auf zu wenig Material an, geht dies ebenso fehl und die Blutmenge ist verloren. Die beschworenen Wesen halten 30 Minuten (30 Runden) danach zerfallen sie, was bedeutet, dass die beschworenen Wesen in sich zusammen fallen wie eine Statue welche auseinander bricht.

Sie teilen die Eigenschaften des Materials aus welchem sie geschaffen werden, so ist ein aus Holz geschaffener Elch gegen Feuer und Wasser anfällig, ebenso wie ein aus Sand geschaffenes Wesen. Mantis fühlt den Schmerz den ein Wesen empfindet wie seinen Eigenen, auch wenn es nur Phantomschmerzen sind. Ausser der Kopie seiner selbst, ist keines der Wesen in der Lage selbstständig ohne klaren Befehl zu handeln. Mantis muss also Befehle erteilen und diese klar definieren. Ein einfaches "Greif dieses Ziel an." bedeutet nicht, dass das Wesen auf Freunde achtet oder auf Kollateralschäden. Auch hören diese erst mit einem Befehl auf oder mit der Bewusstlosigkeit / Tod von Mantis, durch welchen diese zerfallen.

Mantis ist nicht in der Lage ein beschworenes Wesen aufzulösen, ehe die Zeit um ist.

Sonstiges

Anzüge

Zimmer

Trivia

  • Andere Namen: Priester, Prediger, das Gewissen, Mantis, Saint, Todesengel
  • Beziehung mit: Andrew Brownson-Thane (Ehemann, verstorben)
  • Familie: Jonathan Thane (Vater), Elisa Thane (Mutter)
  • Unterrichtsfächer: Ethik (aktiv), Philosophie (aktiv), Völkerkunde (aktiv)
  • Freizeitangebot: -
  • Musik: Celtic, Neoclassic
  • Ernährt sich allergiebedingt Hauptsächlich von Fleisch.
  • Hauptgott: Brân
  • Sein Auto... ein scheinbahr unscheinbahrer Minivan... ausgestattet mit einem Firmenzugang, kleinem Waffenversteck, Versteck seiner Ausrüstung, Infrarot und Wärmebildkameras, Computer, Abhöreinrichtung, Mikrowelle, Kühlschrank, Schlafgelegenheit... und getuntem Motor, sowie leichter Panzerung gegen Schusswaffen. Die Umrüstung übernahm Carter Concept Cars. (Beschreibung zum Auto.)
  • Der Jet von Emerald: Andrew One
  • Ehemalige Mutationen Emerald Thane


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