Ariella McDuncan

Aus X-Men Institut Davenport
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Estella Warren als Ariella Warren

Ariella Warren (* 26. Juli 1978 in Launceston , Tasmania, Australien) ist die Tochter von Richard McDuncan und Alice McDuncan. Sie arbeitet als Rangerin des Southwest National Park, Tasmania. Sie ist eine bekannte von Jack Rhodan und kam auch auf seinen Anraten hin als Concierge ans Institut Davenport.

Lebenslauf

Staatsangehörigkeit: Australien
Geburtsdatum: 26.07.1978
Geburtsort: Launceston , Tasmania, Australien
Sprachen: Englisch, Französisch, Latein, Spanisch, Pama-Nyungan

Vater: Richard McDuncan
Mutter: Alice McDuncan

Religion: Atheismus
Sexualität: Bi
Familienstand: Ledig
Ehepartner: -

Hobbies: Klettern, Reiten, Tauchen, Tierfotografie, Kochen

Werdegang:
Ariella wurde im Launceston General Hospital per Kaiserschnitt zur Welt gebracht, als Tochter der Umwelt und Greenpeace Aktivistin Alice McDuncan und dem Politiker Richard McDuncan. Schon von Kindesbeinen an lernte sie sowohl die Natur kennen, als auch das politische Leben, Schulbildung war den Eltern jedoch dennoch sehr wichtig.

So konnte sie bereits auf 50 Zählen und das Alphabet als sie in die Vorschule kam, jedoch wurde sie nie extrem gefördert, sie sollte am lernen Spass haben, und so verbrachte vor allem ihre Mutter viel Zeit damit, ihr spielerisch alles beizubringen was sie konnte. Vor allem aber lernte Ariella früh schon viel über die Natur und die Ureinwohner Australiens, ebenso deren Sprache Pama-Nyungan.

So war sie in der Grundschule eine gute Schülerin, vor allem im Bereich der Naturwissenschaft, Sprachen und Gesellschaft brillierte sie, allerdings war ihr Schwachpunkt wohl die Mathematik welche sie zwar Bestand, jedoch eher durchschnittlich.

Die Ferien verbrachte sie viel in den Nationalparks und mit Tieren, arbeitete als Freiwillige bei der Australian Wildlife Foundation und versorgte dort die Tiere in den Aufzuchtstationen und Tierkrankenhäusern. Ebenso durchlief sie den Initiationsritus der Aborigines und wurde ein Teil des Stammes.

Die High School brachte ihr das Soziale Leben auch unter Städtischen Menschen näher und sie entwickelte eine Diplomatische und verständnisvolle Ader für andere Ansichten, Meinungen, Anschauungen und vor allem einen Respekt gegenüber jedem, den man nur selten hatte. So kam es, dass sie auch bereits in Jungen Jahren aktiv wurde und für die Aborigines manche aufgaben übernahm, was die Natur und das Reservat, die Jagd und das Leben eben dieser betraf.

Während dieser Zeit bemerkte sie die ersten Anzeichen ihrer Mutation. Sie hielt es erst geheim, doch vertraute sie sich bald ihren Eltern an, welche so gut sie konnten versuchten ihr zu Helfen. Am Ende jedoch war es ein Schamane der Aborigines welcher ihr den Weg weisen konnte, da er die Fähigkeit der Tierkommunikation beherrschte und so zumindest etwas mehr wissen über Mutationen und Gaben besass.

Nach der High School ging sie auf die Universität, sie wollte das was sie Freiwillig bereits getan hatte, zu ihrem Beruf machen und Park Rangerin werden. Sie begann zu Studieren, Umwelt und Naturwissenschaften, sowie Studien der Wildnis. Während diesem Studium belegte sie auch einen Tauchkurs, um die wunderbare Welt des Great Barrier Reef ebenso aus de nähe entdecken zu können.

Nachdem sie den Bachelor erlangt hatte, machte sie die Fluglizenz in den Ferien, denn auch aus der Luft konnte man vieles sehen und erleben, was man auf dem Boden nie bemerkt hätte, nur um dann an der Universität an ihrem Masterabschluss arbeiten zu können. Nachdem sie diesen erlangt hatte, begann sie mit der Freiwilligen Arbeit im South West National Park in Tasmanien sowie der Ausbildung zum Park Ranger, und Absolvierte das Überlebenstraining.

Nachdem sie auch das erweiterte und experten Überlebenstraining gemeistert hatte, Arbeitete sie an ihrem Doktortitel, im Bereich der Philosophie der Architektur und Urbanen Umwelt um darin ihre Erfahrungen und Erlebnisse nieder zu schreiben, die Doktorarbeit handelte vom Urbanen Einfluss auf die Wildnis, sowie die Vermischung der Natur und des modernen Menschen.

Im Jahre 2006 nahm sie Ihre Arbeit als Park Rangerin auf, vor allem aber wegen den Wilderern. Krokodilleder war sehr gefragt und so nutzte sie Ihre Fähigkeit um diesem Treiben ein ende zu bereiten. Stehts im Verborgenen vertrieb oder fing sie die Wilderer, lieferte sie so anonym aus und nur selten war sie vor Ort.

Sie gewann aber auch Freude daran, den Besuchern des Parks die Natur und das Leben im Park näher zu bringen, weshalb sie innerhalb der Park Ranger einen Kurs als Touristenführerin absolvierte. Durch ihre Erfahrungen im Survivaltraining und die Bindung zu den Aborigines organisierte und Führte sie Erlebnistouren im Nationalpark, in welchem sie kleinere Gruppen mit Zelt und zu Fuss durch die Wildnis führte, und auch das Kochen am offenen Feuer näher brachte.

Im Jahre 2014 wurde sie Befördert und ins Hauptquartier der Ranger versetzt. Nun machte sie nur noch Organisation der Ranger, sowie Finanzen, Versorgung und Bestellungen. So Stolz sie auch war, dass man ihre Arbeit schätzte, so sehr vermisste sie die Arbeit in der Natur, sowie das näherbringen eben dieser an andere. Wirklich erfüllend, war diese Aufgabe nicht mehr für sie.

So Langweilig ihr die Arbeit im Grunde war, so Interessant waren die Kontakte welche sie damit knüpfte mit privaten Investoren. Zu diesen zählte auch Jack Rhodan, welcher nebst anderen Dingen, auch die Nationalparks Unterstützte. Doch mit der Langeweile sollte es bald vorbei sein, als Ariella plötzlich vor einer Bedrohung stand, welcher sie nicht mehr gewachsen war, und die Hilfe der X-Men anforderte...

Beruflicher Werdegang

Titel: Dr. Phil.
Beruf/Ausbildung/Studium(Hauptfach/Nebenfach):
1984 - 1985: Vorschule, Launceston Preparatory School
1985 - 1991: Summerdale Primary School
1991 - 1997: Queechy High School
1997 - 2000: University of Tasmania, Bachelor in Natur und Wildnis-Studien / Bachelor of Natural Environment and Wilderness Studies
2000 - 2002: University of Tasmania, Master in der Verwaltung unf Führung von Naturparks / Master of Protected Area Governance and Management
2002 - 2005: Freiwillige Mitarbeit und Ausbildung zur Park Rangerin, South West National Park, Tasmanien
2005 - 2006: Doktor der Philosophie (Architektur und Urbane Umwelt) / Doctor of Philosophy (Architecture and Urban Environment)
2006 - 2010: Park Rangerin South West National Park, Tasmanien
2010 - 2013: Touristenführerin / Park Rangerin South West National Park, Tasmanien
2014 - 2015: Park Ranger Management South West National Park, Tasmanien

Fortbildung:
1998: Riff und Fluss Taucherlizenz / Reef & River Diving License
2000: Fluglizenz für Einmotorige Kleinmaschienen
2002: Grundkurs für das Überleben in der Wildnis / Basic Wildlife Survival Course
2004: Erweiterter Kurs für das Überleben in der Wildnis / Advanced Wildlife Survival Training
2005: Expertenkurs für das Überleben in der Wildnis / Expert Wildlife Survival Training
2008: Kurs für die Touristenführung in der Wildnis / Wildlife Tourism Leadership
2010: Erweiterter Kurs für das Kochen in der Wildnis / Advanced Wildlife Cooking
2012: Jagdlizenz für Grosswild und exotische Tierarten / Wildlife Hunting License
2014: Kurs für die Geschäftsführung von Naturparks / Wildlife Environment Business Management Course

Besondere Qualifikation/Sonstiges:

  • Diplomatisch,
  • Sprachgewand
  • Einfühlsam
  • Anpassungsfähig
Talente und Stärke

Mutation: 25
Diplomatie: 25
Fernkampf: 25
Kochen: 25
Willenskraft: 25

Krankenakte

Gesundheitszustand: Gesund (10/10)

Blutgruppe: 0+
Größe: 173 cm
Gewicht: 57 kg
Sehfähigkeit: 100%
Allergien: Tierschuppen (desensibilisiert)

Haarfarbe: Naturblond
Augenfarbe: Blau
Hautfarbe: Gebräunt
Körperbau: Schlank

Psychologisches Profil

Psychoanalyse:
Ariella ist eine offene, freundliche Person, sie ist in der Lage auf ihr Gegenüber einzugehen, und mit ihm zu Fühlen, ohne selbst Belastet zu werden. sie wahrt Abstand um nicht selbst betroffen zu werden und um zu Verhindern, dass ihr die dinge zu nahe gehen. Ihre erste Vorliebe und sorge gilt den Tieren und der Natur, der Kontakt mit den Aborigines hat sie sehr geprägt und sie hat sich einiges ihrere Kultur zu eigen gemacht. Trotz ihrer Tierliebe, ist sie keine Vegetarierin, jedoch achtet sie auf die Herkunft des Fleisches und bevorzugt selbst erlegtes Fleisch, bei welchem sie weiss woher es kommt und wie das Tier starb. Trotz ihrer freundlichen, Charmanten und Einfühlsamen Art, besitzt sie den Hang zur Wut, sobald jemand diejenigen Bedroht oder ihrer Heimat schaden möchte oder dies gar versucht, erlebt eine völlig andere Seite von Ariella, eine welche mir durchaus einen Schauer über den Rücken jagt. Eine Gruppe von Wilderern welche von ihr Erwischt wurden, beschrieben das Erlebte bei diesem ausbruch als Teuflisch und Dämonisch... die meisten sind nun in einer Psychiatrischen Heilanstalt und reden wirres Zeug.
Verfasst von:' Prof. Dr. Abigail Warshaw, jährlicher Psychologischer Bericht, Australian Wildlife Services

Mutation

Psionische Teleportation

Mutation: Psionische Teleportation
Körperliche Veränderungen:
Keine
Mutationsanalyse:
Ariella ist in der Lage sich an jeden Ort der Welt zu teleportieren, dazu benötigt sie mittlerweile nicht einmal mehr ein Bild, die Geografischen Koordinaten, oder das Wissen um eine Person welche dort Anwesend ist, reichen aus, um sich zu teleportieren. Bei der Teleportation hinterlässt sie kurze zeit einen violetten Nebel.
Nachteile:
Sich überall hin teleportieren zu können, mag von Vorteil sein, jedoch ohne genaue Kenntnisse des Zielortes, auch ein Risiko. Sich in eine Wand zu teleportieren führt unweigerlich zum Verlust von Körperteilen oder gar zum Tode, ebenso beim Boden. Ebenso sollte man das teleportieren in Personen hinein vermeiden, aus dem selben Grund. Wenn sie zu viel nacheinander teleportiert kann sie sich unter Umständen Überlasten. Eine solche Überlastung führt zu Nasenbluten, bis hin zu Hirnblutungen oder gar dem Tot. Gebiete welche Abgeschirmt sind gegen Psionische Einflüsse (wie z.b. B-Deck, der Jet etc.), liegen ebenso nicht in Ihrer Reichweite.

Psionische Sicht

Mutation: Psionische Sicht
Körperliche Veränderungen:
Keine
Mutationsanalyse:
Die Psionische Sicht erlaubt ihr, Lebewesen welche nicht in ihrem Direkten Sichtfeld liegen zu sehen und zu erkennen. Sie sieht dabei nicht die Person selbst, sondern eine Art Negativen Abdruck, dabei erkennt sie auch die Art der Person, so werden Menschen und Tiere ohne bösartige Absicht in Blau abgebildet, andere jedoch in Rot. Die Reichweite ist Global, so ist sie in der Lage jedes Lebewesen auf dem Planeten zu erfassen und so zu erkennen, wo sich dieses Befindet. Dies ist mit der Seelensicht zu vergleichen, welche z.B. Zane Sloan, nur auf eine anderen Basis.
Nachteile:
Menschen und Tiere welche sich gegen Psioniker Schützen können, sei es durch Seelenlosigkeit oder andere Methoden, entgehen ihrem Blick. Ebenso wenn ein Gebiet Abgeschirmt wird, durch Technologie oder Metallische Elemente (wie z.B. das B-deck, der Jet etc) verhindern dass ihre Sicht in diesen Bereich eindringt. ebenso beschränkt sich dies auf Lebende Seelen, nicht auf Tote oder Verstorbene.

Psionic Mastery

Mutation: Psionic Mastery
Körperliche Veränderungen:
Die Augen beginnen Violett zu leuchten, und ihr Körper wird von einem violett leuchtenden Rauch umspielt.
Mutationsanalyse:
Die Psionic Mastery ist die Fähigkeit, die Psionische Energie des Körpers zu Verstärken und zu Machtvollen Angriffen und Psionischen Fähigkeiten zu nutzen. Auch wenn jene, welche die Mastery beherrschen zu den mächtigsten Psionikern gehören, so sind die Kräfte welche sie zu Entfesseln vermögen auf einige Fähigkeiten beschränkt, und nicht unbegrenzt einsetzbar, da das menschliche Gehirn nicht in der Lage ist das volle Psionische Potential zu entfesseln. Ebenso müssen die Mutationen teilweise Aufgeladen werden, brauchen einen Moment, bis sie genug Psionische Energie gesammelt haben um den Angriff durchzuführen. Psionische Angriffe gegen jemanden welcher die Psionic Mastery beherrscht, verpuffen wirkungslos, da sie im Grunde pure Psionik ist... so wie man Wassermutanten nicht mit Wasser Schaden zufügen kann. Die Psionischen Kräfte an sich können nicht Töten. Sie entfernen die Seele aus dem Körper, und lassen einen Körper mit den grundlegenden vegetativen Fähigkeiten zurück. Wenn die Seele nicht innert 3 tagen wieder in den Körper kommt, verdurstet der Körper und die Seele stirbt mit ihm. Wird die Seele vernichtet durch z.B. die Seelenkontrolle, Stirbt der Körper ebenso. Allerdings kann der Körper wie bei einem Koma am leben erhalten werden und künstlich ernährt. Eine Seele welche aus dem Körper geworfen wurde, kann nicht selbstständig wieder in den Körper zurück sondern braucht jemanden welcher diese wieder in den Körper einpflanzt, wie Ariella dies mit der Seelenkontrolle kann.

Seelenkontrolle: Keine Aufladung nötig
Ariella ist in der Lage, die Seelen welche sie aus den Körpern geworfen hat, zu Kontrollieren und Sichtbar zu machen. Dies geschieht in Form von Kugeln, welche entweder Rot oder Blau sind, je nach dem wie die Gesinnung des Opfers ist. Sie kann die Seelen komplett kontrollieren, schweben lassen, Festhalten, sogar formen, jedoch sind sie ansonsten Nutzlos. Jedoch kann sie auf diese Art auch die Seelen wieder in die Körper zurück senden, oder gar diese zerstören und das Opfer damit Töten. Sie kann auch eine Seele dadurch in einen neuen oder anderen Körper pflanzen, und so z.B. bei zwei Leuten den Körper tauschen.

Psionische Schockwelle: Keine Aufladung Nötig
Die Psionische Schockwelle ist eine Entladung ihrer Energien in Form einer violetten Schockwelle, welche im 45° Winkel vor ihr entfesselt wird. Die Reichweite beträgt 10 Meter, wenn Jemand davon getroffen wird, wird seine Seele aus dem Körper geschleudert, und kann von ihr Kontrolliert werden. Ziele welche gegen Psionische Kräfte geschützt sind, behalten ihre Seele, werden jedoch durch die Kraft zurück geworfen. Diese nehmen dabei keinerlei Schaden.

Psionischer Tasmanischer Teufel: 2 Runden Aufladung Nötig
Die Kanalisierung der Psionischen Energie in eine Form, welche ihrem Befehl gehorcht ist Schwieriger und braucht eine Minute zur Konzentration. Der Tasmaniche Teufel wird von ihr liebevoll Uluru genannt, und wenn sie alleine ist, beschwört sie ihn gerne als Begleiter, oder eine Art Haustier. Der Psionische Tasmanische Teufel ist eine Schaffung aus purer, psionischer Energie, und besitzt keine Physische Form, sondern ist eine Geisterhafte Erscheinung, welche violett Pulsiert. Sie ist 70 cm gross und wenn ein Lebewesen mit diesem in Kontakt kommt, wird die Seele aus dem Körper gezogen. So kann Ariella den Psionischen Tasmanischen Teufel durch die Reihen der Gegner rennen lassen und durch diese hindurch, um so die Seelen einzusammeln.

Psionischer Ausbruch: 5 Runden Aufladung Nötig
Der Psionische Ausbruch ist ihre mächtigste Fähigkeit, jedoch benötigt diese auch eine gewisse Zeit um sich aufzuladen. Bei diesem Vorgang sammelt und Bündelt sie ihre Kraft, um sie dann gezielt ausbrechen zu lassen. Dabei wird eine Kuppel gebildet welche sich im Radius von 200 Metern ausbreitet, und dabei bei allen, von ihr Erfassten Zielen die Seele aus dem Körper wirft. Dabei kann sie durchaus auch zwischen Freund und Feind unterscheiden, weshalb das Vorbereiten auch so lange dauert.
Nachteile:
So mächtig die Psionic Mastery auch ist, so einfach kann man sich dagegen Schützen. Ein Helm wie Magneto ihn Trägt, oder ein Adamantiumskellet, wie Wolverine es besitzt, ebenso Psionische Schilde, Seelenlosigkeit etc, Schützen die Seele vor den Psionischen Einflüssen. Ebenso lassen sich Räume dagegen Abschirmen, wie z.B. der Jet oder Das B-Deck welche eine solche Abschirmung besitzen. Ein weiterer Punkt ist, dass die Kraft bei Willensstarken Personen fehl gehen kann, ein Ziel welches Willensstark ist, kann dagegen würfeln und so die Seele im Körper behalten, sofern dieser Höher liegt als der Angriff von Ariella. Gefährlich sind vor allem Reflektionen, welche den Angriff auf sie zurück werfen, sie können dafür sorgen das sich die Psionische Energie von Ariella überläd und so von Nasenbluten bis zu Hirnschäden führen.

Sonstiges

Anzüge

Zimmer

Trivia

Die Trivia kann auch von Anbeginn an erweitert sein mit weiteren Dingen wie Lieblingsmusik, usw. diese drei Dinge sind bei allen Charaktere anzugeben!

  • Andere Namen: Witch of the Outback
  • Nyukuti: Nyukuti war ein alter Schamane der Aborigines, welcher verstarb als sie 22 war. Er hatte ihr viel beigebracht was die Mutation anging und sie Unterstützt damit sie diese unter Kontrolle behalten konnte.
  • Beziehung mit: -
  • Familie: -
  • Unterrichtsfächer: -
  • Freizeitangebot: -
  • Unterrichtsstil: Ariella unterrichtet draussen, sofern das Wetter es zu lässt. Sie ist der Meinung, dass man in der Natur besser lernt, freier ist, als in einem Klassenzimmer. Der Unterricht ist auf die Praxis bezogen, nicht auf die Theorie. Ihrer Meinung nach, Lernt man besser durch Praxis, das Anwenden des Stoffes, als das pure Lernen. So werden auch Prüfungen eher Praxisorientiert gestaltet als Theoretisch.

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